Unser Jahr 2021 – ein kleiner Rückblick

Unser Jahr 2021 – ein kleiner Rückblick

Dieses Jahr war doch irgendwie anders als erwartet: Corona war sehr präsent und ich denke, es ist eine gute Idee, mal eine kleine Reise durch unsere diesjährigen Themenschwerpunkte anzutreten – und ich stelle fest, es war ziemlich bunt. Wie Du weißt, haben wir uns Tabuthemen auf die Fahne geschrieben, doch auch „normale“ Themen haben uns begleitet.

Von der Ernährung über gute 30 Jahre Lebenszeit, die zwischen 30 und 60 oder von 60 bis 90 Jahren liegen können bis zur Verhinderung der Veröffentlichung von künstlerischen Akten in den sozialen Medien und den Steinen, die nicht nur uns in den Weg gelegt werden.

Tabus und andere Themen

Häufig haben wir unsere Beiträge gesundheitlichen (Tabu-)Themen gewidmet. Wir haben über inkontinente junge Sportlerinnen geschrieben und haben praktische Tipps zur Verbesserung veröffentlicht.

Auch zur Sexualität gab es einiges zu berichten. Andrea Hitzke hat uns Einblicke in die Hilfe und Beratung von Sexarbeiter:innen gegeben und wir haben erfahren, wie sich Pornographie auf unsere Beziehungen auswirkt. Wir haben über Vulva und Vagina berichtet, die Intimpflege forciert und den Vulva-Kalender 2022 vorgestellt.

Wir haben gesellschaftliche Themen wie die Loverboy-MethodeHilfsangebote für die Opfer von Menschenhandel, den Kirchenskandal angeschaut und uns die Abgründe des Internets verdeutlicht. Vom Online-Bestellbetrug über Cyber Grooming, womit die Anbahnung sexueller Übergriffe gemeint ist. Welche Kindheit haben Jugendliche, die ihre Eltern pflegen, woher kommt das Bild der Frau als schwaches Geschlecht und wie steht es um die ethische Diskussion zum Thema „Human Enhancement?

Gesundheit

Einer unserer Schwerpunkte ist die Gesundheit – und darüber gab es viel zu schreiben. Von Impulsen für ein angstfreies Leben über die Gefährlichkeit einer medizinischen Gleichbehandlung, den erstaunlichen Vorteilen eines Sehtrainings und Sport in der Schwangerschaft.

Wir haben uns angeschaut, warum wir morgens um 3 Uhr aufwachen und nicht mehr einschlafen können; was bei einer Gebärmuttersenkung helfen kann und haben einen Mann getroffen, der einen Beckenbodentrainer für Frauen getestet hat.

Und Trends gab es auch noch. Von Hula Hoop über den Achtsamkeitshype, eine sichere Heimfahrt mit dem Jugendtaxi und bis zu der Frage, warum Frauen für gleiche Dinge mehr bezahlen müssen haben wir berichtet.

Bunt und voller Vielfalt

Während ich das Jahr Revue passieren lasse, fällt mir auf, wie viele Facetten das Leben hat und wie sich diese Vielfalt immer wieder zeigt. Oft fällt es mir schwer, mich dem Fokus der Nachrichten zu entziehen, doch es gibt so viele interessante, spannende, bereichernde und wissenswerte Dinge zu erfahren.

Lass Deine Tage immer schön bunt sein und starte nach einer entspannten und friedlichen Weihnachtszeit in ein wunderbares neues Jahr 2022.

Alles Gute für Dich und Deine Lieben!

Hier geht es zu den Filmen auf unserem YouTube-Kanal

Apropos Tabu: Der Vulva-Kalender 2022

Apropos Tabu: Der Vulva-Kalender 2022

„Es könnte kaum kontroverser sein: Sie ist ein Zentrum der Lust, der Sehnsuchtsort Vieler und meistens sogar die erste Haltestelle auf unserem Weg ins Leben. Gleichzeitig wird die Vulva aber auch als komisches, ekliges und hässliches “Das-da-unten” bewertet. Eine dicke undurchsichtige Schicht der kulturellen Beschämung, des Unwissens und der Verleugnung ihrer Schönheit und Freude wabert um die Vulva. Es ist Zeit sie zu durchbrechen.“ (Quelle: Vulvaversity-Website)

Das ist ein Zitat von der Website „Vulvaversity“, die pünktlich zum Jahresende erneut mit einem wunderbaren, diversen Vulva-Kalender für das Jahr 2022 aufwartet.

Das Projekt „Vulvaversity“

Aus dem Projekt „Vulvaversity“ entstanden, räumte der Kalender bereits im Jahr 2021 mit der allgemein vorherrschenden Scham auf. Die Neuauflage 2022 entmystifiziert weiter. Die Bilder sind unbearbeitet und es wurde auf eine künstlerische Darstellung verzichtet. Zusätzlich gibt es viele wissenswerte Informationen zur Vulva, die teilweise zur Allgemeinbildung gehören sollten. Nach dem Abreißen können die Bilder als Postkarten, Notizzettel oder Einkaufslisten genutzt werden.

Hinter dem Projekt stehen engagierte Künstler:innen zwischen 23 und 30 Jahren, die zum Nachdenken anregen wollen. Letztes Jahr gab es einen Shitstorm – und wir sind sehr gespannt, ob sich die Welt bis heute schon verändert hat.

Mehr Informationen findest Du auf der Vulvaversity Website

Zum Bestellen gibt es Postkarten, das Vulva-Museum und den aktuellen Kalender im Vulvaversity Shop.

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Hormonspiegel des Horrors

Hormonspiegel des Horrors

Warum wir um 3 Uhr morgens häufig aufwachen und nicht mehr einschlafen können!

Alfred Wiater, ehemaliger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Schlafmedizin und Mitautor des Buchs „Ticken Sie richtig“ erklärt, dass viele Menschen nachts zu einer bestimmten Uhrzeit wachwerden und danach nicht mehr einschlafen können.

Das hängt mit unserem Schlaf-Wach-Rhythmus zusammen, der unter anderem von drei Hormonen bestimmt wird: vom Schlafhormon Melatonin, vom Wohlfühlhormon Serotonin und vom Stresshormon Cortisol.

Unser Körper bildet Cortisol, um sich vor Stress zu schützen, indem es den Stoffwechsel anregt. Um diese Wirkung zu erreichen, sollte der Cortisol-Spiegel aber nicht zu hoch und auch nicht zu niedrig sein. Ähnlich ist es bei Melatonin. Ist der Wert des Schlafhormons zu hoch, kann keine Balance im Zusammenspiel mit den anderen Hormonen hergestellt werden, d. h. es wird zum Störfaktor für einen guten Schlaf-Wach-Rhythmus.

Die Wolfsstunde

Im Verlauf der Nacht sinkt unsere Köpertemperatur ab und hat ihren Tiefstand um 3 Uhr erreicht. Gleichzeitig werden bestimmte Hirnbereiche nur gering durchblutet, der Melatoninwert ist sehr hoch, während Cortisol nur sehr gering vorhanden ist. Dieses Phänomen – auch als Stunde des Wolfs bezeichnet, kann ein Auslöser für das Aufwachen sein, häufig mit der Folge, nicht wieder einschlafen zu können.

Das Ungleichgewicht der Hormone und die verringerte Hirndurchblutung sorgen dafür, dass man sich dann eher dünnhäutig fühlt und Situationen eher pessimistisch betrachtet. Das ist häufig der Startschuss für endlose Gedankenspiralen, wie der Psychologieprofessor Greg Murray in einem Beitrag im Wissenschaftsjournal „The Conversation“ beschreibt. Viele nennen es auch ihr „Kopfkino“.

Licht bewirkt Veränderungen

Um in dieser Stimmung nicht lange wachzuliegen und sich den Grübeleien hingeben zu müssen, ist es – so Alfred Wiater – hilfreich, für einen kurzen Moment aufzustehen. Das sollte eher langsam geschehen, da die bessere Durchblutung des Hirns noch „in Arbeit“ ist. Dann bewirkt das kurze Einschalten des Lichts ein Ansteigen des Cortisols und eine Reduzierung des Melatoninwertes. Damit wird die Balance wieder hergestellt und das leichtere Einschlafen wieder möglich.

Psychologische Ursachen fürs Grübeln

Zu den psychologischen Ursachen der Einschlafschwierigkeiten schreibt der Australier Greg Murray, dass die körperlichen und kognitiven Ressourcen nachts um 3 Uhr erschöpft sind. Damit ist die Möglichkeit neue Lösungen zu finden, fast ohne Aussicht auf Erfolg. Erschwerend kommt hinzu, dass wir durch diese Konstellation Situationen viel dramatischer wahrnehmen, als sie – bei Tageslicht betrachtet – wirklich sind, was die Ausweglosigkeit ebenfalls erhöht.

Er rät dazu, sich wie in Achtsamkeitsübungen auf den Atem zu konzentrieren. Wenn das nicht hilft, sollte man spätestens nach 15 – 20 Minuten aufstehen, das Licht anmachen und sich mit anderen Dingen beschäftigen, z. B. etwas lesen.

Quelle: „Die „Wolfsstunde“: Warum wir um 3 Uhr nachts aufwachen“, RND, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (vom 28.10.2021)

Wenn Du positive Erfahrungen gesammelt hast, hinterlasse uns gern einen Kommentar.

Weitere Links, die Dich interessieren könnten:

„Stresshormone und Schlaf: Warum wir um 3 Uhr nachts aufwachen“, Resilienz-Akademie aus Göttingen (vom Januar 2020)

„5 Tipps vom Experten für besseres Durchschlafen in der Nacht“, Helios Magazin (vom 16.08.2019)

Human Enhancement – Wie weit wollen wir gehen?

Human Enhancement – Wie weit wollen wir gehen?

Mit dem englischen Begriff ‚Human Enhancement‘ werden Eingriffe in den gesunden menschlichen Körper bezeichnet mit dem Ziel, eine Verbesserung oder Erweiterung der physischen und psychischen Leistungen zu erreichen. Durch biotechnologische Anwendungen kann der Mensch die Grenzen seiner natürlichen Leistungsfähigkeit überschreiten.

Unfassbare Möglichkeiten

Durch den exponentiellen Fortschritt dieser biomedizinischen Anwendungen ist in den vergangenen Jahren unfassbar viel möglich geworden. „Unfassbar“ ist hier im wahrsten Sinne des Wortes gemeint: Die Vielfalt der Entwicklungen und die daraus entstehende Komplexität sind für die meisten Menschen in ihrem Lebensalltag nicht mehr überschaubar. Welche kulturellen Auswirkungen hat es aber, wenn es normal wird, Eingriffe in den gesunden Körper vorzunehmen, die rein der Leistungssteigerung dienen?

„The winners of future wars will not be those with the most advanced technology, but those who can most effectively integrate the capabilities of people and machines at the appropriate time, place and location.“, liest man beim Planungsamt der Bundeswehr zu einer Studie, die im Dezember 2020 veröffentlicht wurde.
(Anm. der Red.: „Die Gewinner zukünftiger Kriege werden nicht diejenigen mit der fortschrittlichsten Technologie sein, sondern diejenigen, die in der Lage sind, die einzigartigen Fähigkeiten von Mensch und Maschine am effektivsten zu integrieren.“)

Quelle: https://www.bundeswehr.de/resource/blob/5955198/fdc7f1c529ddfb014d4e321e8b666a2d/210111-sip-ha-data.pdf

Von der Wiederherstellung zur Verbesserung

Forschung und Entwicklung werden häufig durch militärische Interessen vorangetrieben. Beim Human Enhancement kommen biomedizinische Entwicklungen hinzu, die ursprünglich auf die Wiederherstellung der Gesundheit oder den Ausgleich von Versehrten gerichtet war, wie beispielsweise Prothesen oder Implantate, die das Hörvermögen künstlich wiederherstellen können.

Doch wie bei jedem Produkt werden auch diese Technologien den Weg in weitere Anwendungsfelder finden, wenn es einen Markt dafür gibt – und den gibt es. Spätestens dann wird es einen breiten gesellschaftlichen Diskurs darüber geben müssen, wie weit wir gehen wollen und welche soziologischen Konsequenzen aus jedem einzelnen Schritt entstehen können.

Ethische Debatte

Werden womöglich Erwartungen an die Individuen einer Gesellschaft gestellt, den eigenen Körper technisch oder biochemisch zu optimieren? Wie sichern wir die freie Wahl jedes einzelnen, den eigenen Körper naturbelassen zu belassen, auch wenn das womöglich medizinisch zu höheren Kosten führt, Nachteile im Berufsleben und weiteren Lebensbereichen bringt?

Wenn es erst gesellschaftliche Zwänge für Individuen gibt, sich dem Human Enhancement zu unterwerfen, ist es zu spät für eine ethische Debatte. Diese sollte genau jetzt geführt werden. Dafür braucht es jedoch eine gut aufgeklärte Gesellschaft. Denn nur so kann der politische Druck auf Entscheidungsträger:innen erhöht werden, Stellung zu beziehen.

Diskussion nur in Fachkreisen

In Fachkreisen – gerade auch in philosophischer Ethik – werden diese Diskussionen schon lange geführt. Nur werden sie von der Allgemeinheit kaum wahrgenommen und spielen in der öffentlichen politischen Debatte keine Rolle. Was auch nicht verwunderlich ist, wenn man den Wissensstand in Bezug auf Digitalisierung in Deutschland betrachtet oder das Verhältnis zwischen Wissenschaft und politischen Gremien im Allgemeinen.

Fazit

Wie gelingt es, die Tragweite der Folgen der jetzt schon vorhanden und absehbar kommenden technologischen Entwicklungen zu verstehen? Das wird jedenfalls eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die uns alle angeht. Neben der Frage: „Wie stoppen wir die Klimakatastrophe?“ ist dies wohl eine der bedeutendsten Fragen, die die Zukunft der Menschheit betrifft. Was braucht es, dass wir als Menschheit gemeinsam die Zukunft zum höchsten Wohle Aller gestalten?


Die Autorin: Katja Kohlstedt, Vorstandsmitglied der visibleRuhr eG

Katja Kohlstedt, Vorstandsmitglied der visibleRuhr eG, ist Philosophin der Digitalen Transformation. Mit Einzug des ersten Computers im Haushalt 1985 beschäftigt sich Katja Kohlstedt mit den gesellschaftsrelevanten Auswirkungen durch Digitalisierung und technologischem Fortschritt. Zu der Bewegung des Transhumanismus forscht sie seit Anfang 2016 und identifiziert verschiedene Strömungen sowie deren zugrundeliegenden philosophischen Menschen- und Weltbilder. Sie teilt ihr Wissen als freie Autorin und Beraterin. Beim nächsten Digital Valley der visibleRuhr eG am 25.11.2021 kannst Du sie in Dortmund persönlich treffen:

Kontaktdaten und Verlinkungen:

visibleRuhr eG
Martin-Schmeißer-Weg 10
44227 Dortmund
Website visibleRuhr eG
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OnlyFans und der Wiener Tourismus

OnlyFans und der Wiener Tourismus

Der Wiener Tourismusverband war es leid, dass seine, in den sozialen Medien geposteten Bildern von künstlerischen Akten, wiederholt zensiert wurden. Damit landeten bekannte, aber freizügige Kunstwerke und Bilder nackter Statuen auf der Blacklist von Instagram und Facebook. Jetzt haben sich vier Wiener Museen zusammengetan und einen OnlyFans-Account eröffnet, um Erwachsenen die provokanten Bilder zugänglich zu machen.

Was ist OnlyFans?

OnlyFans ist eine von Timothy Stokely im Jahr 2016 gegründete Internetplattform, die das Teilen erotischer und sexueller Inhalte ausdrücklich erlaubt. Der Artikel vom 26.08.2020 in der „Zeit“ mit „Wie Instagram, nur nackter“ bringt es auf den Punkt. Die Plattform bietet den über 18-jährigen Nutzer:innen monatlich kostenpflichtige Kanalabonnements an, wobei die Preise von den Anbieter:innen festgelegt werden.

Einnahmequelle für Sexarbeiter:innen

Für viele (überwiegend weibliche) Sexarbeiter:innen ist OnlyFans damit eine wichtige Einnahmequelle. Sie können ihren Fans, den Followern ihres Kanals, eigene Fotos und Videos zugänglich machen, das ermöglicht ihnen selbstbestimmt zu arbeiten und ihre Arbeitsbedingungen frei zu gestalten. Von der Summe, die sie über die Kanalabos bekommen, werden 80% an sie als „Creators“ ausgezahlt und nur 20% verbleiben als Provision bei OnlyFans. Aktuell hat die Plattform laut eigener Website ca. 150 Mio. Nutzer:innen und ca. 1,5 Mio. Creators.

Schlechte Kritik

In diesem Frühjahr geriet die Plattform unter Beschuss, da es nach Recherchen der BBC auch unter 18-jährigen problemlos möglich war, ein Konsumenten- oder Anbieterprofil zu erstellen und eigene Inhalte zu veröffentlichen. Die Altersverifizierung sei zu lasch und illegale Inhalte würden nicht gelöscht.

Im August berichtete der Spiegel über die geplante Verbannung von „sexuell explizitem Verhalten“ ab Oktober 2021. Das sorgte für Unverständnis bei den Sexarbeiter:innen, da die Plattform genau damit groß geworden ist.

Kunstwerke auf OnlyFans

Für die vier Wiener Museen, die auf anderen Plattformen schnell gesperrt werden, wenn sie großartige Akte von Künstlern einstellen, ist OnlyFans eine gute Möglichkeit, die Kunstwerke einem erwachsenen Publikum zur Verfügung zu stellen. Im Kanal des Tourismusverbands sind provokante Werke u. a. von Egon Schiele, Richard Gerstl, Koloman Moser oder Amedeo Modigliani unzensiert zu sehen. Für Interessierte bietet der Kanal einen Mehrwert: Wer offen genug für ein solches Abo ist, hat Anspruch auf eine gratis Vienna City Card oder ein Eintrittsticket für das Leopold Museum, das Kunsthistorische Museum Wien, das Naturhistorische Museum und die Albertina.

Das Leid mit den Blacklists

Auch wir scheitern mit manchen Posts an den Filtern der Social Media Kanäle, vor allem bei Facebook und Instagram. Oft genug ist es nicht nachvollziehbar, denn wenn wir die Benennung der Dateien ändern und damit „harmlos“ erscheinen lassen, geschieht nichts. Daher finden wir die Information und die Idee auf jeden Fall teilenswert.

Links, die Dich interessieren könnten:

Spiegel Netzwelt vom 21.08.2021: OnlyFans verbannt Pornografie »Es fühlt sich wie Verrat an«

t-online vom 28.05.2021: Erotikportal OnlyFans: BBC-Bericht prangert mangelnden Jugendschutz an

Golem.de vom 27.05.2021: Minderjährige verkaufen explizite Inhalte auf Onlyfans

Zeit.de vom 26.08.2020: OnlyFans: Wie Instagram, nur nackter