Restlos glücklich

Restlos glücklich

Weihnachten ist vorbei! Die Tage der Festessen und des Überflusses liegen hinter uns und viele Menschen sind mit neuen Vorsätzen ins Jahr gestartet. Eine gute Idee dafür haben wir im Mittagsmagazin gefunden: Lebensmittel wertschätzen und damit die Welt ein bisschen besser machen! In der Sendung vom 07.12.2020 berichtet Hanna Legleitner vom Verein „Restlos Glücklich“ über ihre Art, das Weltklima zu verbessern.

Ressourcenverschwendung durch weggeworfene Lebensmittel

In Deutschland landen jedes Jahr 75 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll, dadurch werden wichtige Ressourcen vernichtet. Hanna ist seit 4 Jahren Foodsaverin. Sie und ihre Mitstreiter:innen retten aussortierte, aber noch verwendbare Lebensmittel in großen und kleinen Supermärkten und Betrieben. Einen kleinen Teil behalten sie für sich, alles andere bringen sie in sogenannte „Fair-teiler“, öffentlich zugängliche Kühlschränke der Initiative Foodsharing. Hier dürfen die Lebensmittel gratis mitgenommen werden.

Der Verein „Restlos Glücklich“

Hanna Legleitner ist Geschäftsführerin des gemeinnützigen Vereins „Restlos Glücklich“ aus Berlin, der sich für mehr Wertschätzung und gegen die Verschwendung von Lebensmitteln engagiert. Mit Vorträgen, Events und digitalen Kochworkshops (Anmeldung) soll das Bewusstsein für den Wert von Lebensmitteln gestärkt und mehr Menschen fit gemacht werden, sich im Alltag nachhaltig zu ernähren.

Zum Beitrag „ZDF Mittagsmagazin vom 07.12.2020“ (Minute 39:34 bis Minute 44:00)
(Verfügbar bis zum 07.12.2021)

Bye Bye Arschgeweih

Bye Bye Arschgeweih

Der Song von Ina Müller aus dem Album von 2006 „Weiblich, ledig, 40“ hatte es mir damals schon angetan. Das Lied handelt (sachlich betrachtet) davon, dass der Modetrend „Arschgeweih“ vorbei und es nun an der Zeit ist, sich einer entfernenden Laserbehandlung zu unterziehen. Beim Zuhören entstehen witzige Bilder im Kopf und ich finde das gesamte Album nach wie vor sehr hörenswert.

Kunstwerke unter der Haut

Schon immer hatte ich Menschen in meinem Umfeld, die der Körperkunst des Tattoos frönen. Eigene Erfahrung habe ich nicht, doch großen Respekt vor den Personen, die sich ihre Wunschbilder in der Haut verankern lassen.

Veränderungen

Das Leben verändert sich. Ob man Modetrends mitmacht, eine Fehlentscheidung getroffen hat oder Lebensphasen abgeschlossen sind, manchmal möchte man das Tattoo oder die Erinnerung an das damit verbundene Ereignis wieder loslassen. Das ist nicht ganz einfach und ich habe noch Worte im Ohr wie „Die Haut war nach der Behandlung ganz vernarbt!“.

Daher habe ich mich auf die Suche gemacht, um mehr über die Entfernung von Tattoos zu erfahren. Während meiner Recherche ist mir klar geworden, dass es hier nicht nur schwarz und weiß gibt, sondern durchaus sämtliche Schattierungen – im wahrsten Sinne des Wortes.

Entscheidung auf Dauer

Es gibt mehrere Möglichkeiten der Entfernung. Da ist es wichtig, die Wahl gut zu überdenken. Von Laserbehandlung über Cover Up bis zum Blast-over, jede Option ist ein neuer Angriff auf die Haut und kann zu Schwierigkeiten führen.

Es gilt, die mentale Seite des vorhandenen Kunstwerks zu berücksichtigen:

  • Soll das Tattoo ganz weg?
  • Sind schöne Momente damit verbunden und es soll doch bleiben?
  • Will ich die Fehlentscheidung „rückgängig“ machen oder soll ein misslungenes Tattoo verschwinden?

Und auch die körperliche Betrachtung sollte nicht vernachlässigt werden:

  • Eignet sich das vorhandene Tattoo für die jeweilige Entfernungs-Methode?
  • Welche Risiken gibt es – sowohl optisch als auch hauttechnisch?
  • Ist genügend Platz (für ein Cover Up oder Blast-over) vorhanden?
  • Ist eine Kombination aus Lasern und Überstechen sinnvoll?

In jedem Fall sollte eine ausführliche Beratung und sorgfältige Auswahl der ausführenden Personen das A und O sein.

Veränderung eines Tattoos nach mehrfacher Laserbandlung – Copyright AdobeStock 187863385

Tattoo-Entfernung per Laser

Die Grundlage: Mit dem Laser werden energiereiche, gebündelte Lichtstrahlen für Sekundenbruchteile auf die betroffenen Stellen geschossen. Damit werden die Farbpigmente, die in der Lederhaut sind, aufgesprengt. Sie zerfallen in kleine Teilstücke, die dann vom Lymphsystems des Körpers nach und nach abtransportiert werden. Das braucht Zeit und ein funktionierendes Immunsystem.

Mehrfarbige Tattoos müssen mit unterschiedlichen Wellenlängen des Lichts behandelt werden und halten vielleicht eine Überraschung bereit. Farbintensive Tattoos werden unter Umständen nicht komplett zu entfernen sein und als Schatten unter der Haut bleiben.

Im Regelfall werden für die Entfernung mehrere Sitzungen benötigt, so dass die Kosten um einiges höher liegen als das Stechen. Der Zeitfaktor kommt noch dazu, so dass sich die komplette Entfernung über Monate hinziehen kann.

Auf der Website infoMedizin gibt es ein kurzes Video von der Hautärztin Dr. Heike Heise mit einer verständlichen Erklärung zur Entfernung von Tattoos.

Einen sehr informativen und breit aufgestellten Artikel „Tattoo lasern: Vorzüge, Risiken und Kosten“ habe ich bei Feelfarbig gefunden.

Laserbehandlung und Cover Up – Copyright Pixabay Herco-Roelofs

Cover Up und Blast-over

Einige Sendungen suchen in Castings nach Menschen, mit „schlechten“ Tattoos. Die Personen werden dann mit der Kamera beim Prozess des Cover Ups begleitet. Das Entfernen eines ungewollten Tattoos erfolgt dabei so, dass das alte Bild in einem größeren neuen Kunstwerk „versteckt“ wird und nicht mehr sichtbar ist. Das ist die Königsdisziplin bei Tätowierern und erfordert jahrelange Erfahrung, großes Können und sehr viel gestalterisches Geschick.

Diese Methode ist im Regelfall günstiger als eine Laserbehandlung. Trotzdem gehört auch hier eine ausführliche Beratung im Vorfeld dazu. Wichtig ist auch, sich über die Arbeiten des Tätowierers zu informieren und so sicherzustellen, dass die erforderlichen Fähigkeiten vorhanden sind.

Einen sehr ausführlichen und lesenswerten Beitrag zum Thema „Cover up – Tattoos – Das solltest du wissen“ habe ich auf einer Singlebörse für tätowierte Singles entdeckt, wirklich charmant.

Inas Lösung

Ina Müller hat sich Gedanken über ihre Möglichkeiten gemacht und ihre individuelle Lösung gefunden:

„Die Trennung wird bestimmt nicht billig
Ich werd‘ mein Konto überzieh’n,
Aber wenn alles klappt, dann kann ich
Mir ’n bisschen Geld dazu verdien’n.
Denn über meinem Hinterteil,
Da wird jetzt Werbefläche frei.“

Textauszug, Quelle: https://www.songtexte.com/songtext/ina-muller/bye-bye-arschgeweih-bcfd17a.html

Copyright Titelbild: AdobeStock 261546191

Was schenkt man Männern zu Weihnachten?

Was schenkt man Männern zu Weihnachten?

Ich sitze so in meinem Ohrensessel, das Kaminfeuer prasselt und die gemütliche Wärme lässt mich auf eine Reihe von Gedanken zurückblicken. Einer davon betrifft Weihnachten und die Frage: Was schenkt man Männern zu Weihnachten?

Ob sich Frauen so etwas fragen? Offensichtlich, denn mir wurde diese Frage konkret gestellt. Verbunden mit der Bitte, das bitte einmal schriftlich zu fixieren – aus Männersicht sozusagen. Tja, und so bin ich in meiner Erinnerung die Weihnachtsgeschenke der letzten Jahrzehnte durchgegangen.

Krawatten, Wäsche & Co.

Schöne Krawatten fallen mir ein, die Abwechslung in den damaligen Arbeitsalltag gebracht haben. Zugleich ein Geschenk, das mir beim Umbinden jener Krawatte in Erinnerung rief, wer sie mir geschenkt hatte. Ich denke nur kurz, dass das bestimmt glatte Absicht war! Doch tatsächlich habe ich mich gefreut. Sie hat mir so gut gefallen, womöglich hätte ich sie mir selbst gekauft. Doch es gab auch die hässlichen Varianten. Diese haben dann zu Weiberfasching gepasst. Schnipp, schnapp – Krawatte ab. Die Frauen hatten ihren Spaß und ich war das Ding los!

Copyright – Pixabay Stocksnap

Sonstige Wäsche, wie z. B. warme Strümpfe mit eingenähtem Button, der, wenn man ihn drückt, eine Weihnachtsmusik erklingen lässt … komplett daneben. Ebenso (un-)passende Pullover oder Jacken. Diese Geschenke entlocken meiner Erinnerung lediglich ein: Hmpf!? Mein rückblickendes Urteil:  solche Dinge sind aus meiner Sicht überhaupt nicht weihnachtsgeschenk-tauglich.

Geld ist eher unpersönlich

Geldgeschenke? Gehen doch eigentlich immer und eigenen sich ideal, um sich persönliche Wünsche zu erfüllen. Aber: der Anspruch des Schenkenden ist ja, dass man sich auch als Beschenkter daran erinnert, wer das Geld geschenkt hat – bevor man es ausgibt. Das kann zur persönlichen Herausforderung werden …  außerdem: zu unpersönlich. Es sei denn, sie sind besonders gestaltet, gefaltet oder verpackt.

Copyright – Jan Untiedt

Also lieber einen Gutschein! Wobei… ein Gutschein, den ich für einen Besuch im Fitness-Studio einlösen soll … das ist doch fast ein Wink mit dem Zaunpfahl, oder?! Ich könnte das kontern, in dem ich einen Gutschein für Kosmetika verschenke. Mit dem kleinen Zusatz: „… auch für die Anschaffung einer Falten-Creme einsetzbar …“ Zack, so kann man die weihnachtliche Stimmung abrupt kippen. Besser nicht!

Uhren bzw. Schmuck finde ich großartig, aber ist so etwas auch als Weihnachtsgeschenk tauglich? Ohne ausreichende Kommunikation führen solche Geschenke eher dazu, das Umtauschgeschäft wesentlich zu beleben. Ich könnte konkrete Wünsche formulieren. Allerdings sind beispielsweise Uhren sehr speziell, weil sie aus meinem Blickwinkel betrachtet, kein Alltagsgegenstand, sondern – mit zunehmendem Alter – Schmuckstücke sind. Zudem ist eine Uhr doch eher ein besonderer Wunsch, über den man sich vorher mit der Partnerin ausgetauscht hatte. Daher auch kein geeignetes – jährliches – Weihnachtsgeschenk. 

Ah, mir fällt noch ein absolutes No-Go-Geschenk ein: die Krawatten-Nadel! Es war bestimmt ein gut gemeintes Accessoire, ist aber mehr oder weniger direkt in eine Schublade gewandert und „schlummert“ dort – bis heute. Höflich bedankt habe ich mich damals trotzdem.

Copyright – Pixabay LaPorte

Lesestoff zum Abtauchen

Buch-Geschenke?! Guter Lesestoff entführt mich in andere Welten und sorgt auf wunderbare Art und Weise dafür, für einen Moment aus dem Alltag auszusteigen. Dabei kann ich die äußere Stille und die Geschichte sehr genießen. Bei der Formulierung des Wunsches beobachtete ich hier und da einen gequälten Gesichtsausdruck: ein Buch als Geschenk zu Weihnachten? Das war von Mitleid nicht weit entfernt! Dennoch lasse ich mich sehr gerne per Buch zum Beispiel ins Mittelalter „versetzen“. Die Kombination aus historischen Betrachtungen gekoppelt mit einer fesselnden Geschichte ist mit Sicherheit ein guter Hinweis auf ein Weihnachtsgeschenk. Warum also nicht?

Mangels fehlenden Enthusiasmus‘ auf der Gegenseite ergänzte ich, dass ich mich auch über ein Hörbuch sehr freuen würde. Hörbücher finde ich großartig, weil sie sich auf längeren Fahrten als wunderbarer Begleiter eignen. In Verbindung mit meinem bereits erwähnten „Buchgeschmack“ ein schönes Geschenk, das ich sehr genossen habe. 

Der Fluch der Maschinen

Mein Versuch, mir ein technisches Gerät zu wünschen, hat nicht gut funktioniert. Obwohl ich sogar eine Bild-Kopie des Gerätes aus dem Internet dezent in der Wohnung platziert hatte. Ein unerfüllter Wunsch. Ob er zu speziell war?

„Frauen und Technik“ kommt es mir in den Sinn – interessiert Frauen Technik nicht?

Nein, ich glaube nicht. Es liegt wohl die Befürchtung in der Luft, dass sich der pragmatische Mann sofort mit einem Herd, einer Spülmaschine oder einer Waschmaschine revanchiert. Kompliment, diese Falle umschifft Frau auf diese Art sehr elegant.

Was also bleibt als Weihnachtsgeschenk für mich als Mann übrig? Möglicherweise etwas, was Frau und Mann vielleicht nicht immer miteinander teilen können, weil der Alltag so vieles überdeckt? Aus diesem Grund empfinde ich es als etwas Besonderes, sich gegenseitig Zeit zu schenken. Gemeinsam – Zeit – ohne Kinder!

Copyright – Pixabay Oldiefan

Zeit verschenken

In der aktuellen Corona-Zeit funktioniert ja nicht mal ein Gutschein für ein Restaurant. Aber symbolisch könnte es eine Flasche Wein sein, die für einen noch zu bestimmenden Zeitpunkt, mit noch einzukaufenden Lebensmitteln – Baguette, Käse, Weintrauben, Mozzarella, Tomaten oder was auch immer – ein Signal setzt, das wir uns diese Zeit bewusst gemeinsam suchen – und nehmen. Womöglich als Picknick bei einer Cabrio-Tour? Ein Erlebnis, das auf jeden Fall im Gedächtnis des Beschenkten bleibt!

Beim Wandern? Für mich eher nicht die erste Wahl. Mir wäre definitiv eine Radtour lieber. Okay, genauer gesagt eine Pedelec-Tour. Wir wollen ja schließlich an dem Picknick-Ort ohne Nutzung eines Sauerstoff-Zeltes ankommen und auch möglichst ohne Taxi wieder zurückgelangen.

Das Zeit-Geschenk empfinde ich als besonders geeignet, um für den Moment – bewusst – zusammen – zu entschleunigen. Dabei kann die Flasche Wein im Alltag so platziert werden, dass sie immer wieder auf diesen Moment hinweist, um ihn gemeinsam zu planen und zu erleben. Für mich ein tolles Weihnachtsgeschenk, weil sich damit viel verbinden lässt und weil es nochmal „Weihnachten sein kann“, wenn es zur Umsetzung kommt.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen: frohe Weihnachten – nicht nur an Weihnachten!

Copyright Titelbild – Pixabay tookapic

Psychische Gesundheit im Homeoffice

Psychische Gesundheit im Homeoffice

Die zweite Corona-Welle hat uns fest im Griff. Ob das entspannte Tage im Homeoffice werden oder eher Halloweenhorror in täglichen Dosen, hängt nur zu einem Teil vom Umfeld ab. Den anderen Teil können wir selbst beeinflussen. Für viele Beschäftigte fühlt sich Homeoffice jetzt – im Vergleich zum Frühjahr – teilweise entspannter an, weil die Schulen und Kitas geöffnet haben. Doch unabhängig davon kannst Du mit einigen Kniffen für Deine psychische Gesundheit sorgen.

Die Arbeitsumgebung verlagert sich in das private Umfeld, das macht die klare Trennung der beiden Bereiche schwierig. Die individuellen Situationen – alleinstehend oder mit Familie – haben unterschiedliche Herausforderungen. Der eigene Anspruch, im Homeoffice die gleiche oder eine bessere Leistung für das Unternehmen zu erbringen, kann sich schnell als Stressfaktor entpuppen. Um das zu vermeiden, haben wir fünf Hinweise für Dich zusammengestellt.

Nutze die Chance – und erkenne das Positive daran!

Bereits das Wort Homeoffice löst in manchen Köpfen Stress aus. Löse Dich davon und führe Dir das Positive vor Augen. Du bist zu Hause. Du brauchst Dich nicht durch irgendeinen Stau zu quälen, durch das herbstliche Wetter zur Arbeit zu laufen oder in vollen Bussen oder Zügen zu sitzen. Deine Kontakte verringern sich? Nur die physischen. Nutze die vorhandenen Kanäle, um mit Kunden, Lieferanten, Kollegen und Freunden Kontakt zu halten. Es sind keine Kollegen da, mit denen man zu Mittag isst, doch der Hunger kommt bestimmt? Jetzt hast Du die Möglichkeit, Dir etwas Frisches zu kochen und so für einen Mehrwert zu sorgen.

Definiere Zeitintervalle

Pausenzeiten, wie sie im „normalen“ Berufsalltag feststehen, gibt es nicht. Arbeitest Du von Zuhause, verändern sich die Rahmenbedingungen. Plane mehrere Ruhepausen in den Tag ein, wenn Du Dich wegen der Situation gestresst fühlst. Die fehlende Trennung von Arbeits- und Privatraum – Stichwort  Arbeit am Küchentisch – belastet viele Menschen und das Abschalten fällt schwerer. Nutze die veränderten Bedingungen und mache das Beste daraus. Vielleicht gehst Du in Deiner Pause mit dem Hund spazieren oder legst Dich kurz hin, um auf andere Gedanken zu kommen. Sorge dafür, dass Du Dich wohlfühlst und lege Deine Pausenintervalle so, dass Du sie auch als solche nutzen kannst.

Kommunikation in geregelten Bahnen

Während man vor Ort im Unternehmen direkt kommunizieren kann, sind Absprachen und Rückfragen vom Homeoffice eher schwierig zu händeln. Man will nicht der ständig nervende Anrufer sein oder für jede Kleinigkeit eine neue E-Mail schreiben. Versuche die offenen Punkte in einer „Sammel-E-Mail“ aufzulisten, sofern es die gleiche Kontaktperson betrifft. Themen, die telefonisch geklärt werden müssen, kannst Du ebenfalls sammeln und in einem Gespräch abarbeiten. Vielleicht bietet Dein Unternehmen auch andere Kanäle an, um einen schnellen, einfachen Austausch zu ermöglichen oder es gibt eine tägliche, festgelegte Teambesprechung, in der Du viele Dinge abstimmen kannst.

Die Arbeit von Zuhause ist heutzutage eine Herausforderung für viele. Copyright Pixabay – congerdesign

Struktur: Ein Rahmen mit Flexibilität

Es ist hilfreich, wenn Du Deinen Tag planst und für Struktur sorgst – wie sonst auch. Doch an manchen Tagen kommt alles anders. Eins der Kinder muss plötzlich aus der Kita abgeholt werden, ständig schellt jemand an der Tür oder das Festnetz-Telefon hört nicht mehr auf zu klingeln. Dein Plan geht den Bach runter und Deine Laune gleich mit.

Atme durch und erkenne, dass es nicht in Deiner Macht liegt, diese Vorgänge zu ändern. Denk daran, dass es auch am Arbeitsplatz immer wieder ungeplante Unterbrechungen gibt. Doch Du kannst Deinen Plan anpassen. Verlege die Pausenzeit nach vorne, erledige die Dinge, die gemacht werden müssen und hänge Deine Arbeitszeit hinten dran. Falls nötig informiere Deine Kollegen oder Vorgesetzte, dass Du gerade nicht erreichbar bist. Es liegt auf der Hand, dass die Welt zu Hause anders tickt. Reduziere den Stress, gestalte Deine Struktur flexibel – am nächsten Tag läuft es bestimmt wieder rund.

Sorgen, Kummer, Nöte

Das Arbeiten von zu Hause stellt die ganze Familie vor eine Herausforderung. Zögere nicht, Deine Vorgesetzten über Deinen Kummer oder Sorgen zu informieren. Wenn Du z. B. in der festgelegten Arbeitszeit wegen der Kinder nicht konzentriert am Ball bleiben kannst, sprich darüber. Es ist weder für Dich noch für das Unternehmen sinnvoll, diese Stressfaktoren unter den Tisch fallen zu lassen. Der innere Druck wächst beständig, eine Veränderung ist nicht unbedingt in Sicht. Suche das Gespräch – es finden sich bestimmt Lösungen, die vorher unvorstellbar waren. Vorgesetzte sind darauf bedacht, dass ihre Mitarbeiter gesund bleiben und den Kopf für die Arbeit frei haben. Mach es Dir also nicht unnötig schwer und kommuniziere, damit Du stressfrei durch die Zeit im Homeoffice kommst.

Hast Du weitere Tipps, die unseren Leser:innen helfen können? Schreib uns Deine Erfahrungen und Tipps gerne in die Kommentare.

Digitale Trends auf der #DiWoDo20

Digitale Trends auf der #DiWoDo20

Du wohnst weit weg von Dortmund und möchtest das Event trotzdem nicht verpassen? Das ist in diesem Jahr möglich. In den letzten drei Jahren wurde die Digitale Woche Dortmund analog durchgeführt, doch Corona stellt die Weichen neu. Statt lokaler Begrenzung sind die Türen dieses Mal weit offen: Dank Streaming ist die Teilnahme an allen Events möglich – und davon gibt es viele. Knapp 200 Veranstaltungen sind es im vierten Jahr dieser Veranstaltungsreihe, die von der Wirtschaftsförderung Dortmund initiiert wird.

Themenvielfalt in der Digitalisierung

Erweitere Dein Wissen durch die Teilnahme an den Workshops oder vernetze Dich aktiv. Alles ist in der Woche vom 02. – 06.11.2020 möglich. Die Themen sind vielfältig:

  • Arbeitswelt der Zukunft
  • Bildung
  • Digitale Infrastruktur
  • Geschäftsprozesse
  • Software-Entwicklung
  • Strategie und Beratung
  • Vernetzung

Egal ob Du Dich interaktiv einbringst oder Dich zum aktuellen Entwicklungsstand informieren willst, leichter kannst Du am Wissenstransfer aus einem der führenden Digitalstandorte nicht teilnehmen.

Kurzer Blick auf die Geschichte

Im Jahr 2017 startete die #DiWoDo17 mit 50 Veranstaltungen und knapp 3.000 Fachbesucher:innen. Im Jahr darauf nahmen 4.500 Besucher:innen an über 80 Events teil. Die #DiWoDo19 toppte das Ergebnis mit über 100 Veranstaltungen und 6.500 Besucher:innen. Die steigenden Zahlen sprechen klare Worte, die Digitalisierung ist in unserem Alltag angekommen und gut sichtbar. Das hybride Format der #DiwoDo20 bietet neue Möglichkeiten über bisherige Grenzen hinaus und alle sind gespannt, welche positiven Begegnungen sich daraus ergeben werden.

Neue Horizonte: vom 02. bis zum 06.11.2020

Die #DiWoDo20 beginnt am Montag, 02.11.2020 mit der Auftaktveranstaltung von 10:00 – 17:00 Uhr. Lass Dich in dieser Woche von der dynamischen Mischung aus Ausstellung, interessanten Keynotes namhafter Speaker, Best Practice Beispielen und abwechslungsreichen Workshops inspirieren, von Menschen, die wissen was sie tun – und wie sie es tun.

Bis zur Offiziellen Abschlussveranstaltung am Freitag, 06.11.2020 um 18:00 Uhr kannst Du auf über 180 Events gespannt sein. Auf dieser Seite findest Du die Übersicht.

Einzelne Anmeldung erforderlich

Anders als bei einem Kongress besteht die #DiWoDo20 aus vielen individuellen Events rund um den Themenschwerpunkt „Digitalisierung“. Egal ob es um die Entwicklung, Gesundheit oder die praktische Umsetzung geht, eine Anmeldung ist für jedes einzelne Event erforderlich. Teilweise werden – unter Wahrung der Hygienevorschriften – auch Präsenzveranstaltungen stattfinden. Hast Du Fragen zur Veranstaltung, wende Dich direkt an den individuellen Anbieter. Damit steigt Deine Chance auf eine schnelle Rückantwort.

Wir sind gespannt, bei welchen Themen der #DiWoDo20 Deine Neugier geweckt ist und freuen uns auf einen Kommentar von Dir!

Titelbild: Copyright #DiWoDo20

Abnehmen ohne Diät

Abnehmen ohne Diät

Das Maßband ist das Maß aller Dinge

Alexander Nöpel (43) ist Vital- und Motivationscoach. Er begleitet u. a. übergewichtige Menschen, die fitter werden wollen, in ein leichteres Leben. Er hat in 2 Jahren 51 kg und 47 cm Bauchumfang verloren. Heute hält er Vorträge und Workshops zum Thema „Gesünder und fitter werden“.

Antrieb durch den eigenen Leidensweg

Als er die Nase vom Jojo-Effekt gestrichen voll hatte und 135 kg auf die Waage brachte, schlug Alexander Nöpel einen anderen Weg ein. Er beschäftigte sich intensiv mit medizinischen Studien und ging den körperlichen (Stoffwechsel-)Prozessen auf den Grund, um die bisher wirkenden Mechanismen aushebeln zu können.

Er hat geschafft, sein Gewicht erfolgreich und dauerhaft zu reduzieren und sagt: „Zum Abnehmen braucht man ein Maßband und keine Waage.“ Er spricht über das von ihm entwickelte Programm und klärt über den Teufelskreis der Wechselwirkung von Hormonen, wie z. B. Insulin, und Light-Produkten auf.

Hallo Alexander, herzlichen Dank für Deine Bereitschaft, unseren Leser:innen mehr über Dein Programm „Abnehmen ohne Diät“ zu erzählen. Wie ist es zu der Entwicklung des Programms gekommen?

Mein eigener Leidensweg begann, als ich (mit dem Ausscheiden aus dem Dienst bei der Bundeswehr) meine körperliche Aktivität rapide verringerte, mein Essverhalten jedoch konstant beibehielt. Während ich bis dahin gut trainierte und mit einem hohen Muskelanteil versehene 87 kg auf die Waage brachte, nahm mein Gewicht stetig zu und ich startete mit einer Diät, um die Pfunde wieder runterzubekommen. Trotz erster Erfolge begleitete mich der Jojo-Effekt von nun an dauerhaft. Ich nahm bei jedem Versuch 10 – 12 kg ab und nach einiger Zeit war mein Ausgangsgewicht plus einige Kilos on Top wieder da.

Ich habe mit weniger Essen nicht abgenommen, nicht mit LowCarb oder anderen Programmen, selbst meine wöchentlichen Sporteinheiten haben keine bleibende Wirkung gezeigt. Das ständige Auf- und Ab bescherte mir ein Reizdarmsyndrom und ich musste in 10 Jahren etliche Magen-Darm-Spiegelungen (ohne Befund) über mich ergehen lassen. Der Teufelskreis hatte mich im Griff und erst bei einem Endgewicht von 135 kg sowie einem Bauchumfang von 1,47 Metern konnte ich ihn durchbrechen.

2017 habe ich mich über ein halbes Jahr intensiv mit medizinischen Studien zu Stoffwechselprozessen und Ernährung auseinandergesetzt, um der Sache auf den Grund zu gehen. Meine damalige Frau ist Fachärztin für Onkologie, Innere Medizin sowie Naturheilkunde und konnte mir wichtige Fragen beantworten. Ich lernte den Profisportler und Sportwissenschaftler Daniel Schulte-Kump kennen, der sich ebenfalls intensiv mit Ernährung beschäftigt hat. Aus dem gesammelten Wissen entwickelte ich mein Programm. Ab Februar 2018 habe ich es für mich selbst umgesetzt. Seit dieser Zeit habe ich viele Menschen in ein leichteres Leben begleiten dürfen, was mich sehr glücklich macht.

Du klärst auf, sprichst über die Wirkung des Insulins und über die Insulinresistenz. Wie hängt das mit Deinem Programm zusammen?

Wer über die inneren, meist unbemerkt ablaufenden Prozesse im Körper informiert ist, dem fällt es leichter, aus alten Gewohnheiten und Verhaltensmustern auszusteigen. Indem ich meine Klienten aufkläre, öffnen sie sich für Möglichkeiten, die außerhalb üblicher Standardaussagen wie z. B. „Du musst weniger Fett essen!“, „Du musst mehr Sport treiben!“, „Lass den Süßkram doch einfach weg!“ liegen.

Zum Thema Insulin mache ich meinen Klienten bewusst, dass es ein Hormon ist, das in der Bauchspeicheldrüse produziert wird, sobald die Zunge „süß“ schmeckt. Insulin sammelt Zucker bzw. Kohlenhydrate ein und schleust diese in die Zellen, wo sie für die Aufrechterhaltung der Körperfunktionen genutzt werden.  

Insulin ist allerdings ein Masthormon, dass für die Einlagerung der zugeführten Nahrung (Kohlenhydrate und Fett) im Körper sorgt. Damit werden Nährstoffe in die Zellen gebracht: zum Teil zu den Organen, die Glucose (Zucker) zum Funktionieren benötigen. Der Rest wird als Fett in das Unterhautfettgewebe eingelagert, um von dort direkt bei Beanspruchung (z.B. sportlicher Aktivität) wieder abgerufen und verbrannt zu werden. Dafür wird der Speicher zwischen Haut und Muskulatur genutzt.

Durch die industrielle Verarbeitung unserer Nahrungsmittel, mit Zusätzen, zu viel Fett und Zucker in den Produkten, führen wir unserem Körper häufig eine Überdosis an Nährstoffen zu. Unsere Körperzellen werden unempfindlicher und es ist mehr Insulin notwendig, um den Transport zu ermöglichen.

Ich will es an einem Beispiel verdeutlichen. Süßstoff ist sehr beliebt und die Umsätze bei „Zero“-Softdrinks nehmen beständig zu. Beim Verzehr produziert die Bauchspeicheldrüse sofort Insulin, um den von der Zunge angekündigten Zucker in die Zellen zu transportieren. Das Insulin ist als Art Transportunternehmen im Blutkreislauf unterwegs, um den Zucker aufzunehmen und in die Zelle zu transportieren. Da statt Zucker nur Süßstoff in den Körper gekommen ist, gibt es keine Ladung, die aufgenommen werden kann – das Insulin bleibt weiterhin im Blutkreislauf.

Durch den ständigen Insulinüberschuss entsteht eine Insulinresistenz. Diese sorgt dafür, dass immer mehr Insulin im Kreislauf vorhanden ist. Dann zieht der Körper die „Notbremse“ und lagert die zugeführten Nährstoffe als viszerales Fett im Bauchraum ein – eine Schicht tiefer als vorgesehen, nämlich zwischen der Muskulatur und den Organen. Dort kommt es seiner Aufgabe als Masthormon trotzdem nach, sorgt für den Fettaufbau, der sich im Bauchumfang bemerkbar macht, und bildet damit die Basis für viele Krankheiten. Insulin ist für Fett wie Anabolika für die Muskeln: mit der falschen Ernährung mästet man sich selbst.

Für eine erste Einschätzung kann der BMI (Body-Mass-Index), genutzt werden. Ab einem BMI von 28 und höher steigt das Erkrankungsrisiko. Doch das Maßband ist mir als Indikator lieber. Gemessen auf Bauchnabelhöhe steigt das Gesundheitsrisiko bei Frauen ab einem Bauchumfang von 85 – 95 cm und bei Männern von 95 – 100 cm.

Du hast bereits vielen Menschen geholfen und hältst Vorträge in Zentren für Adipositas-Erkrankungen. Was macht Deine medizinisch fundierte Methode so umsetzungsstark?

Mit meinen Klienten arbeite ich im ersten Schritt daran, die entstandene Insulinresistenz in den Griff zu bekommen, um den Bauchumfang überhaupt reduzieren zu können. Das dauert ca. 4-5 Monate und während dieser Phase werden bereits sichtbare Ergebnisse erzielt. Auch einige Krankheitsbilder, wie z.B. die Insulinresistenz an den Eierstöcken gehen zurück.

Doch Insulin ist nur eins von drei Hormonen, die für das Zunehmen verantwortlich sind. Leptin sorgt im Regelfall für die Informationsweiterleitung, dass man satt ist. Ist zu viel Bauchfett vorhanden, entsteht im Gehirn für diese „Meldung“ ein blinder Fleck, der einen Leptinüberschuss zur Folge hat. Damit ist eine zweite Station der Gewichtszunahme im Körper vorhanden.

Das dritte Hormon ist Ghrelin, das u. a. für das Hungergefühl verantwortlich ist. Es wird im Magen-Darm-Trakt gebildet und entsteht, wenn nicht richtig gegessen wird. Damit meine ich vorrangig das schnelle Essen, das häufig mit dem Runterschlucken von großen Brocken (Schlingen), wenig Kauleistung, Hetze und viel Trinken einhergeht. Das Trinken zum Essen ist beispielsweise keine gute Idee, da auf diesem Weg die Magensäure verdünnt wird und die Nährstoffverwertung verlangsamt wird.

Ich bringe meinen Klienten bei, sich mit richtigen Lebensmitteln zu ernähren und überwiegend auf industriell gefertigte oder verarbeitete Produkte zu verzichten, denn eine gesteigerte Vitamin- und Mineralstoffzufuhr ist für das Abnehmen extrem wichtig. Sie sollen langsam essen und gut kauen, bei Fleisch gern 32 Mal. Es ist gut, größtenteils auf zuckerhaltige Lebensmittel zu verzichten. Wenn man Zucker verwendet, dann „echten“ Zucker und keine Süßstoffe. Eine salzarme Kost ist ebenfalls hilfreich.

Bei mir geht es nicht darum, Kalorien zu zählen, denn deren Aussagekraft ist unzureichend. Es geht um die Erkenntnis, welches die guten Lebensmittel sind. „Fisch ist gesund“ heißt es oft, gemeint sind die Omega3-Fettsäuren. Doch die Dosis macht das Gift, z. B. hat Wildlachs 1 gr. Fett , das sind 9 kcal und Zuchtlachs hat 15 gr. Fett, damit liegt er bei 135 kcal. Das sollte nicht außer Acht gelassen werden.

Jeder Mensch ist anders und nur das Verständnis von Wechselwirkungen bietet Erkenntnisse. Es geht nicht darum, sich die Freude am Essen zu nehmen, sondern eine neue und realistische Wahrnehmung zu bekommen.

Zusammenfassend kann ich sagen, ein Anfang mit einem leichten Einstieg, um die Veränderungen nachhaltig und angepasst an den Menschen und seine Lebensart umzusetzen ist nachhaltig und wichtig. Das sind meine Grundelemente, die mit einer individuellen Beratung einen langen Leidensweg beenden können. Ich dränge auch keinen in eine sportliche Betätigung. Jeder kann das machen, muss es aber nicht, denn die richtige Ernährung macht mit 2/3 den größeren Anteil des Abnehmens aus.

Alexander, wir haben von Dir tiefe Einblicke in unsere körperlichen Prozesse gewinnen können. Welche Tipps kannst Du unseren interessierten Leser:innen an die Hand geben?

  • Kaufe so natürliche Lebensmittel ein wie möglich und verarbeite sie selbst. Wurst ist z. B. kein natürliches Lebensmittel, Maggi-Tüten übrigens auch nicht. Lass möglichst alle industriell verarbeiteten Produkte weg, denn die darin enthaltenden Zusatzstoffe wirken sich negativ auf den Stoffwechsel aus.
  • Iss möglichst wenig Fleisch, wenn dann Hühnchen oder Fisch, selten Rind.
  • Vermeide alle Light- oder Leichtprodukte. Damit verhinderst Du einen ungewollten Insulin-Überschuss im Körper.
  • Nimm Dir Zeit für dein Essen und kaue die Nahrung gründlich. Du wirst schnell merken, welche positiven Auswirkungen das auf Deinen Körper hat.
  • Triff eine Entscheidung, wenn Du abnehmen möchtest. Viele Menschen haben Angst vor dem Scheitern und fangen aus diesem Grund erst gar nicht an.

Als Schlusswort möchte ich noch eine Antwort zu einer Frage geben, die mir immer wieder gestellt wird. „Kann ich danach wieder „normal“ (also wie vorher) essen?“ Meine Gegenfrage lautet: „Wenn du dein Übergewicht durch „normales“ Essen und Trinken aufgebaut hast, könnte es sein, dass „normal“ dann einfach falsch ist?“


Mehr zu diesem Thema kannst Du in den kostenlosen Vorträgen von Alexander Nöpel erfahren. Alexander verzichtet bewusst auf eine Website oder Social-Media-Kanäle, da er konsequent den Menschen im Fokus hat und die Anonymität des Internets nicht unterstützen möchte.

Möchtest Du die Termine zu seinen Vorträgen und Workshops erfahren oder hast Du Fragen an ihn? Dann kannst Du das zum einen über eine Nachricht per WhatsApp an die Handy-Nummer +49 151 540 33 764 schicken oder ihm eine E-Mail schreiben.

Du kannst auch gern hier einen Kommentar hinterlassen, wir leiten die Information an ihn weiter.



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