Wir greifen wieder ein Tabuthema auf, dass eine potentielle Gefahr für Deine Kindern darstellt.
Cyber-Grooming wird als „Anbahnung sexueller Übergriffe durch Erwachsene im Internet“ übersetzt. Gemeint ist dabei die Kontaktaufnahme zu minderjährigen Kindern und Jugendlichen, mit der Absicht des sexuellen Missbrauchs online oder bei realen Treffen.
Im Gespräch mit RTL geht der erfahrene Cyberkriminologe Thomas-Gabriel Rüdiger davon aus, dass sich kaum ein Kind im Internet bewegen kann, ohne mindestens ein Mal mit Cyber-Grooming konfrontiert zu werden. Im Zuge des RTL-Spezials „Angriff auf unsere Kinder – und was WIR dagegen machen können“ aus März 2021 gab es viele Berichte zu diesem Thema. Wir möchten an dieser Stelle Deine Aufmerksamkeit nochmal darauf lenken und Dich sensibilisieren, wie Du Deine Kinder besser schützen kannst.
Schutz vor Cyber-Grooming für die eigenen Kinder
Unsere Kinder wachsen als „Digital Natives“ auf – für sie ist der alltägliche Umgang mit den digitalen Medien eine Normalität, über die sie nicht bewusst nachdenken. Es ist also zwingend notwendig, mit ihnen so früh wie möglich über mögliche Gefahren zu sprechen, sich als Eltern aktiv mit Aufklärung zu befassen und entsprechende Schutzvorkehrungen zu treffen.
Der kurze RTL-Beitrag „Wie können wir unsere Kinder vor Missbrauch im Netz schützen?“ verfolgt einfache Ansätze mit großer Wirkung: Von Geräte- und Profileinstellungen, über Gespräche bis zu einer Kinderschutz-Software wie „Jusprog“ oder „Qustodio“ lassen sich Schutzmechanismen aufbauen, die Eltern etwas ruhiger schlafen lassen.
RTL verweist auf mangelnd e Sicherheitsvorkehrungen verschiedener Apps wie „Likee“, die minderjährigen Kindern keinen wirksamen Schutz vor Cyber-Grooming bieten. Bei „Schau hin“ findest Du wertvolle Tipps zur Enttarnung von Cybergrooming: Missbrauch im Netz.
Harmloser Chat? Weit gefehlt!
In nur drei Tagen kamen insgesamt über 500 übergriffige, sexualisierte Kontaktanfragen bei den erwachsenen Testusern an. Die drei 20-jährigen Schauspieler:innen haben bei dem Experiment auf der Plattform Knuddels mitgewirkt und sich für 12-jährige Kinder ausgegeben.
Fassungslos über die Flut der Anfragen durch Cyber-Groomer stand dem Team die Betroffenheit ins Gesicht geschrieben. Die Menge und die Inhalte bauen einen enormen psychischen Druck auf die Kinder auf: Zum Teil mit Bildern oder mit dem Vorschlag, auf ein anderes Chatportal zu wechseln, kommt man schnell ins Detail. Sogar Angebote sich privat zu treffen waren dabei, wie das kurze Video zeigt.
„Knuddels“ hat auf die Anschuldigungen reagiert und teilt mit, dass alle Chatgespräche durch einen technischen Filter überwacht werden. Dieser verhindert die Zustellung der Nachrichten mit jugendgefährdenden Inhalten, jedoch scheint das System nicht gut zu funktionieren.
Ermittlungsverfahren schon vor der Ausstrahlung
Das Experiment machte erschreckend deutlich, wie aggressiv und zielgerichtet die Sexualstraftäter gegenüber Kindern vorgehen und sich die bekannten Sicherheitslücken zunutze machen. Die polizeilichen Ermittlungen wurden bereits vor der Ausstrahlung eingeleitet und es konnten bereits einige Täter überführt werden. Doch viele Täter werden nicht – oder zu spät – entdeckt.
Unterstützung für Eltern und Kinder
Mehr Informationen, Hintergründe und Unterstützung bieten verschiedene Initiativen. Zum einen „Schau hin“, eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der ARD, des ZDFs und der AOK, die Interessierte in regelmäßigen Newslettern informiert und als Anlaufstelle für Fragen zur Verfügung steht.
Zum anderen gibt es die EU-Initiative „klicksafe“, die sich für eine sichere Nutzung des Internets durch Kinder und Jugendliche einsetzt und die Problematik ins öffentliche Bewusstsein rückt. Der Appell geht immer an Eltern, Pädagogen, Lehrer, Erzieher, Jugendbetreuer und Sozialpädagogen, die Jugendliche in ihrer täglichen Arbeit und Nähe auf einen kompetenten Umgang mit dem Internet sensibilisieren können. In Deutschland ist es ein gemeinsames Projekt der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Projektkoordination) und der Landesanstalt für Medien NRW. Zu den Aufgaben gehören auch die Informationsbereitstellung, eine Internet-Beschwerdehotline und die Helpline „Nummer gegen Kummer“.
Unter dem Namen „Zebra“ stehen Experten der Landesmedienanstalt NRW Eltern bei Fragen, die sich aus dem digitalen Alltag ergeben, beratend zur Seite. Sie bieten auch konkrete Hilfestellung an.
Wenn Du weitere Informationen oder Hilfestellungen für unsere Leser:innen hast, schreibe uns bitte einen Kommentar.
Seit den 1950-er Jahren gibt es ihn, doch jetzt ist er der neue Megatrend. Claudia und Melanie (wie viele andere Menschen) haben den Hula-Hoop-Reifen als Indoor-Sportart für sich entdeckt. Gerade in Corona- und Home-Office-Zeiten suchten sie eine Alternative, die sich Zuhause ohne großen Aufwand umsetzen lässt. In der WDR Servicezeit vom 25.03.2021 zeigen sie ihre beachtlichen Erfolge: Figur verändernd – im Rumpfbereich haben beide bereits einige Zentimeter Bauchumfang verloren und sichtbar Bauchmuskulatur aufgebaut. Doch das Wichtigste ist, die Bewegung macht beiden riesigen Spaß. Sie sind in der Facebookgruppe von Doc Esser, der in dieser Sendung noch einige Tipps für Menschen mit Vorbelastungen gibt.
Hier schon einmal die wichtigsten Tipps:
nicht einseitig bleiben: am besten beide Seiten trainieren und nicht nur in die Schokoladen-Richtung
die Größe muss passen: aufgestellt sollte der Reifen ungefähr bis zum Bauchnabel gehen
bitte kein Schwergewicht: das Gewicht des Reifes sollte am Anfang 1,2 kg nicht übersteigen, je nach Trainer:innen werden auch leichterer Reifen empfohlen, um Blutergüsse zu vermeiden
nicht übertreiben: bei Blutergüssen unbedingt pausieren
ganz schön effektiv: die Fettverbrennung liegt bei ca. 400 – 600 kcal (bei einer Stunde Trainingszeit)
Unser Fazit:
Das Allheilmittel ist hullern eher nicht, aber es scheint viel Spaß zu machen und sorgt bei regelmäßigem Training für eine stabile Rumpfmuskulatur.
Willst Du mehr darüber erfahren? Das Internet ist voll davon. Wir haben Dir einige Links zusammengestellt.
Die Austrittswelle und Skandale zum sexuellen Missbrauch zeichnen ein deutliches Bild zur Wahrnehmung der Kirche: Enttäuschung bei Mitgliedern, Fehlverhalten auf vielen Ebenen, Ignorieren der Tatsachen und ein akutes Desinteresse gegenüber den Betroffenen. Die Wellen schlagen hoch und Bettina Böttinger fragte nach. In der Live-Sendung des WDR „Ihre Meinung“ vom 25.03.2021 waren Menschen zu Gast, die Berührungspunkte mit der Kirche haben. Von Würdenträgern der beiden großen Kirchen, Pastoren und Pfarrer, Gläubige, Vertreter der Betroffenen und Missbrauchsopfer, Religionslehrer und Menschen, die sich in der kirchlichen Arbeit engagieren, waren die Gesprächspartner).
Mit der Frage: „Austrittswelle und harsche Kritik: Ist die Kirche noch zu retten?“ ging es nicht nur um den Missbrauchsskandal, sondern auch um den Reformbedarf verkrusteter Strukturen, Maria 2.0, eine zeitgemäße Sprache und die lebensferne Realität, in der sich die Kirche immer noch bewegt.
Mit bekannten und weniger bekannten Namen präsentiert diese interessante Sendung sehr differenzierte Meinungen von Menschen, die für und in der Kirche arbeiten.
Anmerkung der Redaktion im September 2024: Leider ist die Sendung auch auf YouTube nicht mehr verfügbar.
Wir Frauen kennen das: Rasiererkauf im Drogeriemarkt. Während es für Männerrasierer oft gute Angebote und Preisnachlässe gibt, bleiben diese Schnäppchen bei den Frauenprodukten aus. Stefanie Diemand berichtet in der FAZ vom 01.03.2021 von ihrer Recherche. Der Artikel „Pink ist eine teure Farbe“ macht deutlich, dass das sogenannte „Gender Pricing“ bei Verbraucher:innen nicht gut ankommt. Ist die Preisbildung nach Geschlecht, auch „Pink Tax“ genannt, eine Diskriminierung oder handelt es sich nur „eine laufend angepasste Preisfindung“, weil höhere Aufwände bzw. Kosten in der Kalkulation berücksichtigt werden?
Während Verbraucher:innen bei einigen Produkten noch die Wahl haben, ob sie das Männer- oder Frauenprodukt kaufen, ist das spätestens bei Dienstleistungen wie Reinigung von Damenblusen/Herrenhemden und beim Friseurbesuch keine Option mehr.
Eine Ausnahme gibt es – die ist allerdings erstaunlich und auch nicht so einfach zu erklären. Bei Datingportalen bezahlen Männer im Vergleich fast den dreifachen Preis. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Stefanie Diemands branchenübergreifende Recherche bringt erstaunliche Unterschiede ans Licht, die wir Dir nicht vorenthalten wollen. Daher empfehlen wir Dirt den gesamten Artikel zum Pink Tax zu lesen.
Im Stern Interview von Wiebke Tomescheit berichtet die Gründerin des FemTech-StartUps „Elvie“ von ihrem Weg, die Frauengesundheit in den Fokus zu rücken.
Ihre erste Schwangerschaft hat der Britin Tania Boler deutlich gemacht, wie sehr Frauen nach der Geburt mit ihren gesundheitlichen Problemen alleine gelassen werden. Durch einen Pilates-Kurs in Frankreich, wo sie während ihrer Schwangerschaft mit ihrem französischen Mann lebte, wurde sie auf die Wichtigkeit des Beckenbodens aufmerksam und hat sich umfassend informiert. „Frauen werden kaum auf mögliche Geburtsrisiken, wie Blasenschwäche oder einem Gebärmuttervorfall hingewiesen.“ erkannte sie da. Ein Blick in die Statistiken machte ihr klar, dass man dieser „unsichtbare Epidemie“ begegnen kann, indem man Frauen über die Funktion ihres Beckenbodens aufklärt und ihnen Möglichkeiten aufzeigt, ihn zu trainieren. Grundsätzlich braucht es dafür praktikable Ansätze und niedrige Hürden, wie z. B.:
nicht irgendwohin gehen zu müssen,
mit geringem Zeitaufwand verbunden zu sein,
zuhause nebenbei andere Dinge erledigen zu können,
Spaß dabei zu haben und leicht benutzbar zu sein.
Ihre Idee vom Elvie Beckenbodentrainer gewann einen Innovationswettbewerb, der mit 100.000 Pfund dotiert war. Für sie war das die offizielle Bestätigung, dass sie auf dem richtigen Weg ist. Das FemTech-StartUP Elvie und die entwickelten Produkte verschob den Fokus der Benutzerinnen: weg von ihren Gesundheitsproblemen, hin zum Lifestyle. Die Produkte bieten die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden: mit einem schönen Design – von Frauen für Frauen – und zukunftsweisender Technologie, damit das Leben einfacher wird.
Das ganze Interview von Wiebke Tomescheit liest Du im Stern vom 11.03.2021
Hinweis der Redaktion In Deutschland ist der Elvie Trainer bei Frauenärtz:innen als Hilfsmittel auf Rezept erhältlich. Weitere Informationen haben wir für Dich hier zusammengestellt.
„Kannst Du Dich an das Gefühl erinnern, als Du das letzte Mal gezeichnet oder Figuren aus Knete geformt hast?“ Die meisten Menschen, denen ich diese Frage stelle, bekommen zwar einen wehmütigen Blick, schütteln aber den Kopf. „Schade“, denke ich, denn mir hilft kreatives Arbeiten beim Abschalten und beim Stressabbau. Male ich an einem Bild, egal ob mit Acryl, Pastellkreide oder einfach nur mit Buntstiften kommen meine Gedanken endlich zur Ruhe und ich lande ganz bei mir: Das ist Entspannung für die Seele. Das Ergebnis ist nicht wichtig, wichtig ist die innere Freude, die beim Erschaffen mit den eigenen Händen entsteht.
Die Pandemie hält uns weiter in ihrem festen Griff und es ist wichtiger denn je, sich Zeit für sich zu nehmen und aus dem Alltag auch mal auszusteigen. Viele Menschen können das mit kreativen Tätigkeiten, doch das haben wir im Laufe der Zeit einfach vergessen. Die Knete hatte doch auch immer so einen besonderen Geruch…
Kreativ mit alltäglichen Dingen
Ich lade Dich ein: Nimm Dir Zeit für Dich, denn Du bist wichtig! Mache etwas Kreatives und Du wirst sehen, dass es Dir gut tun wird. Ausreden gibt es nicht, denn Du brauchst nichts Besonderes. Für die folgenden Ideen kannst Du einfache Dinge aus Deinem Haushalt nehmen, um Dir eine Auszeit zu gönnen.
Das Kaffee-Bild
Das brauchst Du:
löslichen Kaffee
Wasser
Pinsel
Weißes Papier, wie z. B. einen Malblock (gut wäre eine Stärke von mind. 80 g / m2)
Malwasser
Aus den Kaffeekörnchen und Wasser machst Du Dir ein eher dickflüssiges Gemisch und dann kann es auch schon losgehen …. Mit mehr Wasser ist der Braunton heller und durch mehrschichtiges Malen kannst Du eine dunklere Farbe erhalten.
Wie Du siehst kannst Du ein abstraktes Bild oder auch eine Fantasielandschaft malen, ganz wie es Dir gefällt.
Mein Tipp:
Wenn Du mit Kaffee und Wasser malst, lass einen Rand stehen, der trocken bleibt. Dann wellt sich das Papier während des Malens nicht so sehr und ist – nachdem es getrocknet ist – wieder glatt.
Willst Du weitere Farben in das Bild einbringen, kannst Du Dir diese mit Gewürzen wie Zimt, Paprika oder Curry anrühren. Dazu nimmst Du etwas Wasser und ein Gewürz mit Farbe Deiner Wahl und vermischt es, wie beim Kaffeepulver.
Schnurbild mal anders
Vielleicht macht Dir das Hantieren mit Wolle oder Schnüren mehr Spaß. Das ist mein zweiter Vorschlag. Diesmal geht es um ein Bild, dem Du sozusagen beim Wachsen zusehen kannst.
Das brauchst Du:
bunte Wolle oder Schnur in verschiedenen Farben oder Stärken
Bastelkleber oder (falls vorhanden) doppelseitiges Klebeband
eine kleine Schere
als Unterlage ein Stück Karton
Die Größe des Kartons definiert die Größe Deines Bildes. Wenn Du etwas Abstraktes gestalten willst, kannst Du einfach loslegen. Streiche Deine Fläche mit Bastelkleber ein, am besten immer nur kleinere Bereiche und klebe dann deine Schnüre auf, die Du in Spiralen oder auch in parallelen Linien aufbringen kannst. Bei doppelseitigem Klebeband beklebst Du die Fläche, löst jedoch die Schutzfolie in Etappen.
Möchtest Du ein konkretes Bild machen, ist es leichter, wenn Du Dir vorher eine Skizze machst und dann Feld für Feld beklebt.
Mein Tipp:
Fang intuitiv an einer Stelle an und lege verschiedene Formen und Strukturen. Du wirst hinterher überrascht sein, was dabei herauskommt.
Einen weiteren Vorschlag habe ich noch für Dich.
Kaltporzellan – nicht nur ein Spaß für Kinder
Eine andere Form der Kreativität ist das dreidimensionale Erschaffen mit den eigenen Händen und Werkzeugen, die aus der Besteckschublade kommen. Ein Kaltporzellan-DIY-Kit bietet auch Erwachsenen viel Spaß und gibt neue Impulse. Zum einen gibt es Dir den Freiraum, indem es Deine Kinder beschäftigt, zum anderen bietet es Deinen Kindern viel Raum für Fantasie, zum Spielen und zur Verbesserung der feinmotorischen Fähigkeiten. Kinder ab drei Jahren können sich – auch ohne Aufsicht der Eltern – damit beschäftigen.
Kaltporzellan – was ist das?
Kaltporzellan ist eine Art Knetmasse, die sich leicht verarbeiten lässt und an der Luft aushärtet.
Du kannst das Material im Internet bestellen, wobei ich die beste Erfahrung mit dem von mir – in Zusammenarbeit mit einem Jugendhaus entwickelten – selbst hergestellten Kaltporzellan gemacht habe. Es besteht aus haushaltsüblichen Zutaten wie Natron, Wasser, Speisestärke und Speisefarbe und ist eine kostengünstige Alternative zu fertigen Knetmassen. Der große Vorteil ist, dass die erschaffenen Werke nach der Trocknung haltbar sind und beispielsweise verschenkt werden können. Ich arbeite bereits an weiteren DIY-Sets, die andere kreative Seiten ansprechen und in den nächsten Wochen auch zum Versand bereitstehen.
Mein Tipp:
Wichtig – lege das Kaltporzellan nicht zum Trocknen auf die Heizung, sonst reißt die Masse!
Bei all meinen Vorschlägen geht es nicht um eine Bewertung der Ergebnisse. Ich möchte Dir an die Hand geben, dass der Schaffensprozess das ist, was Dir gut tut und wünsche Dir beim Ausprobieren viel Freude und Entspannung, eine gelungene Auszeit vom Alltag.
Kreativität kennt keine Altersbeschränkung.
– Irene Anding
Wie ist es Dir ergangen? Ich freue mich über Deine Erfahrung, Kommentare oder weitere Fragen in den Kommentaren.
Herzliche Grüße
Deine Irene
Die Autorin: Irene Anding – Atelier für Lebensfreude
Die ausgebildete Kunsttherapeutin bietet in ihrem Atelier für Lebensfreude allen Interessierten den Raum und die Möglichkeit, sich künstlerisch zu betätigen und neue Erfahrungen im kreativen Bereich zu machen. Vom „normalen“ Malen auf Leinwand über Filzen, Skulpturen-, Seifen- und Papierherstellung bis zum Action-Painting bietet sie eine breite Palette kreativer Selbstverwirklichung an. Ob Kindergeburtstage, Gruppenevents oder ArtNights, sie begleitet ihre Kunden individuell auf dem Weg zu einem eigenen oder einzigartigen Kunstwerk. Ihr ist es wichtig, den Raum für eine Auszeit vom Alltag anzubieten: zum Abschalten, zum Runterkommen, um sich selbst spüren können, um sich damit selbst ein Geschenk zu machen.
Kontakt:
Atelier für Lebensfreude Irene Anding Jagdstr. 7 (Rückgebäude) 90419 Nürnberg M 0157 87305523 E-Mail: info@irene-anding.de www.irene-anding.de