7 Strategien für Deine Experten-Sichtbarkeit

7 Strategien für Deine Experten-Sichtbarkeit

Experten-Sichtbarkeit zu erschaffen, bedeutet Marketing und Verkauf. Dich selbst und Dein Unternehmen so in Szene zu setzen, dass die gewünschten Kunden von allein auf Dich zukommen und Dein Business läuft, ist das Ergebnis. Dafür gilt es, Dein persönliches Branding und die Marke Deines Unternehmens am Markt zu etablieren, und zwar mit Expertenstatus. Eine Aufgabe, die nur mit dem nötigen Einsatz gelingt. Es sind die folgenden sieben Strategien, die Dich dabei wesentlich unterstützen.  

1. Definiere Deine Ziele und richte den Fokus danach aus

Klarheit bei Dir selbst ist die Voraussetzung, um als Expert:in wahrgenommen zu werden. Nicht mit jeder Deiner Expertisen macht es tatsächlich Sinn, sichtbar zu werden. Zunächst gilt es zu definieren, was Du mit Deinem Business erreichen möchtest. Welche Produkte und Dienstleistungen Du jetzt und in Zukunft vermarkten möchtest. Wie Du Dich insgesamt positionieren und welche Kunden Du anziehen willst. Und nicht zu vergessen, welche Werte Du verkörperst und wie Dein Geschäftsmodell aussieht. Hast Du Klarheit über all diese Punkte und Deine Ziele definiert, kannst Du Deine Strategie danach ausrichten und gemäß der Step-by-Step Methode vorgehen. Schritt für Schritt zur gewünschten Experten-Sichtbarkeit und dem gewünschten Erfolg.

2. Setze auf eine zielgruppenorientierte Kommunikation

Um Deine Experten-Sichtbarkeit aufzubauen, ist es essenziell, dass Du Deine Zielgruppe(n) kennst. Es nützt Dir nichts, wenn Du zwar tolle Produkte oder Dienstleistungen hast, diese aber von Deinen potenziellen Kunden nicht wahrgenommen werden. Deshalb ist es so wichtig zu wissen, welche Probleme und Bedürfnisse Deine Zielgruppe hat. Was ihre Aufmerksamkeit erweckt. Wie sie sich angesprochen fühlen. Welche Ausdrücke sie wählen, wenn sie Lösungen suchen. Die Sprache der Kunden zu sprechen ist entscheidend, nicht etwa die fachspezifische Beschreibung einer Lösung. Deshalb sprich mit Deinen Kunden und höre genau hin. Kennst Du die Wortwahl Deiner Kunden, kannst Du die typischen Schlagwörter in Deine Kommunikation einbauen und die richtige Ansprache wählen.


Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.


3. Nutze Social Media

Social Media kann Dich wesentlich bei Deiner Experten-Sichtbarkeit unterstützen. Vorausgesetzt, Du machst es richtig. Im Prinzip sind es nur 3 Grundregeln, die es zu beachten gilt: Nr. 1 – Dein Profil: Hier sollte Deine Expertise zu erkennen sein und Dein Warum. Nr. 2 – Deine Interaktion: Ein soziales Netzwerk lebt vom Austausch. Postest Du stur nur eigene Inhalte, ohne auf Andere einzugehen, wirst Du auch keine großartigen Interaktionen von Anderen erwarten dürfen. Nr. 3 – Konsistenz: Täglich posten ist kein Erfolgsrezept. Es kommt vielmehr auf Deine Inhalte an und davon, wie verlässlich Du interagierst. Lass Dich also nicht von dem Gedanken stressen, dass Social Media nur mit (D)einer uneingeschränkten Aufmerksamkeit, großen Followerzahlen und täglichem Posten erfolgreich ist. Erfolgversprechend ist es, wenn Du auf Qualität und eine authentische Konsistenz setzt. Und einen Kanal wählst, wo auch Deine Kunden zu finden sind.

4. Nutze Dein Netzwerk

Jeder von uns verfügt über ein eigenes Netzwerk. Es richtig zu nutzen, darin liegt der entscheidende Unterschied zum Erfolg. Starte stets mit dem Gedanken, was Du für andere tun kannst. Denn ein wirklich gutes Netzwerk lebt vom Geben und Nehmen. Und wer nimmt, gibt auch gerne zurück. Wenn Du Dein Netzwerk unterstützt, wird es auch Dir weiterhelfen. So einfach ist das. Was nicht bedeutet, dass Du bei jedem Gefallen gleich eine Gegenleistung erwarten solltest. Allerdings kannst Du Dich und Deine Leistungen auch viel eher anbieten, wenn Du ein verlässlicher Netzwerkpartner bist, der nicht nur zu nehmen weiß. Und dann heißt es, nutze die Kanäle Deiner Kontakte. Denn diese sind sehr gute Empfehlungsgeber für Deine Experten-Sichtbarkeit. Hat jemand einen Podcast? Frage nach einem Interview. Hat jemand ein Blog? Frage nach einem Gastbeitrag. In jedem Fall bleib offen für Möglichkeiten, die Dein Netzwerk Dir liefert. Geh unvoreingenommen in den Austausch und schau, was passiert. Jeder Deiner Kontakte sieht die Welt mit eigenen Augen, weshalb aus jedem einzelnen Gespräch spannende Ideen entstehen können. Ideen, die Deinen Markenaufbau immer weiter steigern können.


Gemeinsam mit Deinem Netzwerk bist Du stärker.
  


5. Schreibe ein Buch

Nichts unterstreicht Deine Expertise so sehr wie Dein eigenes Buch. Es ist die Eintrittskarte zu Deiner Experten-Sichtbarkeit. Du wirst nicht nur sichtbar, sondern automatisch direkt als Spezialist in Deinem Thema wahrgenommen. Die Folge ist, dass Du Dir nicht nur ein automatisiertes Einkommen durch das Buch selbst generieren kannst, sondern damit einfach einen Kundensog generierst. Und das verhilft Dir wiederum zu einem profitablen Geschäftsmodell, denn Experten sind gefragt. Kennst Du Dich in einem Thema besonders gut aus, gilt es nur noch Dein Wissen in Worte zu fassen. Der Weg über die Eigenveröffentlichung (Self-Publishing) ist heute unkompliziert und ohne große Kosten umsetzbar, weshalb das Hindernis geeigneter Verlagssuche längst kein Argument mehr ist.

6. Lasse Kunden für Dich sprechen

Nichts ist werbewirksamer als die Erfolgsgeschichten Deiner Kunden. Wem konntest Du womit helfen? Was hat sich nach der Zusammenarbeit mit Dir auf Seiten Deiner Kunden geändert? Wofür schätzen sie Dich? Kundenbewertungen kommen nicht von allein. Gewöhne Dir an, gezielt danach zu fragen, und zwar inkl. Deiner Erwartungen an eine Antwort. Hierfür gilt, wonach suchen potenzielle Kunden? Welche Schlagworte werden benutzt, um welche Probleme geht es. Bitte deshalb nicht nur um eine Bewertung, sondern gebe dem Kunden auch eine Handlungsempfehlung mit auf den Weg, wie die Bewertung aufgebaut sein kann. Eine Bewertung, die Deine Expertise hervorhebt und was die Zusammenarbeit mit Dir ausmacht. Das verschafft Dir mehr aussagekräftige Bewertungen, die potenzielle Kunden noch besser überzeugen können.


Deine Marke ist das, was andere über Dich sagen, wenn Du nicht im Raum bist.

7. Bleib dran & verbessere Deinen Auftritt kontinuierlich

Experten-Sichtbarkeit erlangst Du nicht über Nacht. Nutzt Du die hier genannten Strategien, um sie aufzubauen, hast Du die besten Voraussetzungen für organisches Wachstum. Es braucht etwas Zeit, ist dafür aber nachhaltig und ganz ohne teure Werbeanzeigen. Ein kontinuierlicher Anstieg Deiner Sichtbarkeit als Experte ist der Lohn und sichert Dir langfristigen Erfolg.



Die Autorin: Dr. Nicole Hermann, Business Doc

Dr. Nicole Hermann ist promovierte Wirtschaftsjuristin, Strategieberaterin und Erfolgscoach. Als Business Doc unterstützt sie ihre Kunden dabei, sich nachhaltig profitabel und erfolgreich aufzustellen, um damit das eigene Unternehmerglück zu gestalten. Sie setzt dabei auf einen ganzheitlichen Ansatz, der drei fundamentale Säulen als Schlüsselfaktoren für wirklich erfolgreiche Unternehmer:innen betrachtet: Unternehmer:in als Mensch mit eigener Persönlichkeit und individuellen Zielen. Das Unternehmen, welches es passend dazu aufzustellen gilt. Und der Marktauftritt, bei dem die eigene Experten-Sichtbarkeit aktiv nach den eigenen Wünschen entwickelt wird.

Dr. Nicole Hermann
Auf dem Blocksberg 41
53773 Hennef

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Brustkrebs: Fragen und Antworten

Brustkrebs: Fragen und Antworten

Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung der Frau. Brustkrebs (medizinisch Mammakarzinom) ist ein bösartiger Tumor der Brustdrüse des Menschen. Was aber bedeutet genau Brustkrebs? Wie laufen eine Brustkrebs-Untersuchung sowie Behandlung ab? Wie bereitest Du Dich auf eine Chemotherapie vor? Und welche Entscheidungen müssen nach einer Brustoperation, Brustrekonstruktion, Brustentfernung, Mastektomie getroffen werden? Wie sieht eine Brutprothese aus und gibt es spezielle BHs für die Zeit nach einer Strahlentherapie?

Zahlen und Fakten

„Jedes Jahr erkranken in Deutschland 167,7 von 100.000 Frauen und 1,8 von 100.000 Männern an Brustkrebs. Mit etwa 69.700 Neuerkrankungen insgesamt ist Brustkrebs in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 64 Jahren“, so die Deutsche Krebshilfe.

Was bedeutet Brustkrebs medizinisch gesehen?

Brustkrebs beginnt in den Zellen der Brust. Dort befinden sich krankhaft veränderte Zellen, die die natürlichen Gewebegrenzen überschreiten (Invasive Tumore). Sie wachsen aus dem Drüsengewebe oder den Milchgängen in angrenzendes Gewebe. Ohne Behandlung ist das Risiko hoch, dass sie weiterwachsen, und sich Metastasen bilden.

In den meisten Fällen dauert die Entwicklung von Brustkrebs mehrere Monate oder sogar Jahre.

Wie läuft eine Brustkrebs-Untersuchung ab?

Tastuntersuchung

Wenn wir von einer Früherkennungsuntersuchung bei Brustkrebs sprechen, denken wir an eine Tastuntersuchung. Gesetzliche Krankenkassen in Deutschland bieten Frauen ab 30 Jahren 1-mal im Jahr ihre Brust von Ärzt:innen abtasten zu lassen. Diese Maßnahme reicht zur Brustkrebsfrüherkennung allein nicht aus, kann aber dazu führen, dass weiterführende Untersuchungen veranlasst werden.

Desweiteren bieten die gesetzlichen Krankenkassen Frauen zwischen 50 und 69 Jahren zur Früherkennung von Brustkrebs alle 2 Jahre ein Mammographie-Screening an.

Mammographie-Screening

Die Mammographie ist eine medizinische Bildgebungstechnik, mit der die innere Struktur der Brust mithilfe von Röntgenstrahlen sichtbar gemacht wird. Sie ist die erste Untersuchung in der Brustbildgebung. Es können mögliche Läsionen oder Knötchen erkannt werden, bevor schwerwiegende Symptome von Brustkrebs auftreten. Wenn in Deiner Familie Fälle von Brustkrebs aufgetreten sind, wird Deine Ärzt:in eine bilaterale Mammographie beider Brüste anordnen. Aber Vorsicht, die Mammographie allein bestätigt die Diagnose von Brustkrebs nicht, es ist wichtig sich die Ergebnisse von Spezialist:innen erklären zu lassen.

Behandlung von Brustkrebs

Je früher der Brustkrebs diagnostiziert wird, desto höher sind die Chancen auf einen Behandlungserfolg. Natürlich ist die Art der Behandlung von der Größe des Tumors abhängig sowie von der Frage, ob der Krebs bereits Metastasen gebildet hat.

Sehr häufig ist eine operative Entfernung des Tumorgewebes der erste Schritt. Nach der Operation wird dann unter Umständen noch eine Strahlentherapie erfolgen.

Zwei Operationstypen

Bei der brusterhaltenden Operation, werden nur der Tumor und zur Sicherheit die umgebenden Zellen entfernt. Der Rest der Brust wird erhalten. Eine brusterhaltende Operation wird immer durch eine Strahlentherapie ergänzt.

Bei einer sogenannten Mastektomie wird die gesamte Brust entfernt. In diesem Fall kann über eine Brustrekonstruktion nachgedacht werden.

Bei einem tastbaren Lymphknoten müssen zusätzlich ein oder mehrere axilläre Lymphknoten entfernt werden. In diesem Fall soll festgestellt werden, ob der Tumor über die Brust hinausreicht, ob eine weitere Behandlung mit Chemo- oder Hormontherapie erforderlich ist oder ob eine Bestrahlung der Lymphknoten angebracht ist. Die Lymphknotenentfernung reduziert bei Bedarf das Rezidivrisiko, das Risiko, dass der Krebs erneut auftritt.

Strahlentherapie

Meistens wird die Strahlentherapie nach der Operation (adjuvante Therapie) eingesetzt, um gegebenenfalls nicht entfernte Tumorzellen abzutöten und so einen Rückfall zu verhindern.

Nach einer Strahlentherapie ist die Haut äußerst empfindlich bis verbrannt. Daher ist es während und einige Wochen nach der Strahlentherapie empfehlenswert, einen angepassten BH zu tragen. Beispiele für Spezial BHs findest Du u. a. hier.

Chemotherapie

Bei Brustkrebs kann zusätzlich zur Operation eine Chemotherapie nötig sein, um die Tumorzellen intensiv zu bekämpfen. Hierbei handelt es sich um sogenannte Zytostatika, Wirkstoffe, die das Wachsen von Krebszellen hemmen.

Diese Wirkstoffe können leider auch gesunde Zellen befallen. Deshalb sind Haarausfall und Übelkeit zwei der häufigsten Nebenwirkungen, die bei einer Chemotherapie auftreten können.

Wie bereitest Du Dich am besten auf eine Chemotherapie vor?

  • Organisiere Deinen Transport zu jeder Sitzung. Am besten lässt Du Dich die ersten Male begleiten, da die Behandlung enorm anstrengt. Die Unterstützung von Nahestehenden ist von sehr großer Bedeutung.
  • Trage gemütliche Klamotten, manche Chemotherapie Sitzungen können bis zu 4 Stunden dauern.
  • Denke daran Deine Nägel zu pflegen und zu schützen, da sie sich durch die Chemotherapie verändern könnten.
  • Trinke genug, sowohl vor als auch während der Sitzung.
  • Nimm leichte Kost zu Dir.
  • Vermeide das Auftragen von Parfüm, Gerüche können unerträglich werden. Was Du mitbringen solltest: Thermalwasserspray, Zeitschriften, Musikplayer, Akupressur-Armband gegen Übelkeit, Decke für die Kälteempfindlicheren, etwas zum Knabbern.


Postoperative- und Prothesen-BHs

In der Chirurgie bleiben bei Krebs in der Regel Narben auf der Brust oder auf dem Brustkorb zurück. Diese Narben können sichtbar und in den ersten Monaten nach der Operation sehr empfindlich sein.

Um so gut wie möglich mit den gegebenen Umständen zurecht zu kommen und um eine Reizung der Narben durch den BH zu vermeiden, solltest Du Dich nach bequemer, zu Deiner Morphologie passender Unterwäsche umschauen. Während den ersten Wochen nach der Mastektomie (bis zur Wundheilung) ist das Tragen eines postoperativen BHs empfehlenswert. Damit ist ausgeschlossen, dass sich Nähte auf der Höhe eventueller Narben befinden. Es gibt bequeme Modelle ohne Bügel mit Taschen für Teil- bzw. Ausgleichsprothesen, das vermeidet die Reizung der Narbe. Möglichst breite Träger nehmen viel Druck von den Schultern und ein höher geschnittener BH versteckt Deine Narbe auf dem Brustkorb.

Und eine passende Brustprothese?

Egal ob es sich hier um eine Übergangslösung oder um eine endgültige Lösung handelt, die Brustprothese ist ein ästhetisches und psychologisches Mittel, um sich weiterhin weiblich zu fühlen. Entscheide Dich für eine Brustprothese, die zu Deiner Körperform passt (Beispiele findest Du hier). Sobald die Wundheilung abgeschlossen ist, raten wir davon ab, eine mit Silikongel gefüllte Prothese zu verwenden. Beim Verlassen des Krankenhauses bekommest Du normalerweise eine Stoffprothese. Es liegt ganz bei Dir welche Prothese am besten für Dich geeignet ist.

Nachstehend findest Du ein paar Kriterien, die Dir bei Deiner Entscheidung helfen können: 

Das Material: Stoff (wird nach der Operation empfohlen) oder Silikon für die Optik und das vertraute Gefühl. Wähle Deine Prothesenform je nach Form und Kontur Deiner Brüste aus (symmetrisch, asymmetrisch…). Entscheide Dich zwischen einer selbsthaftenden Brustprothese, das Gewicht wird von der Brustwand getragen und daher gleichmäßiger verteilt oder einer externen Brustprothese, die in einer Tasche des BHs getragen wird. Außerdem gibt es leichtere Brustprothesen, die für eine Teilentfernung, große Brüste oder sportliche Aktivitäten geeignet sind.

Nachsorge

Vergiss bitte nicht, Dich um eine angemessen Nachsorge zu kümmern. Viele Einrichtungen bieten verschiedene Entspannungsprogramme an. Gönne Dir zum Beispiel eine Spa-Behandlung, übe eine angepasste körperliche Aktivität aus oder lasse Dich von Spezialist:innen in Deinem Leben nach dem Krebs unterstützen und begleiten.

Verschiedene begleitende Behandlungen und alternative Medizin sind sehr hilfreich: geeigneter Sport, Akupunktur, Sophrologie, Kunsttherapie, Yoga, …


Die Autorin: Kira Hollmann

Kira Hollmann ist Brandmanagerin für das Unternehmen Oncovia.com

Seit vielen Jahren engagiert sie sich Tag für Tag im Kampf gegen Krebs bei Frauen.

Oncovia.com dient mit einem breiten Angebot (Kosmetikprodukte, Unterwäsche, Perücken sowie Accessoires) dem Komfort und dem Wohlbefinden von Krebsleidenden.

Im Vordergrund steht für mich stets die Unterstützung von Krebspatienten: „Ich und unser ganzes Team wollen dabei helfen, besser mit den Belastungen des Krebses umgehen zu können. Wir stehen Dir zur Seite, wenn es darum geht, der Krankheit und ihren Nebenwirkungen zu begegnen, die Lebensqualität zu steigern und das innere Gleichgewicht wieder herzustellen.“

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STARKE FRAUEN – POSITIV – AUTHENTISCH – ECHT

STARKE FRAUEN – POSITIV – AUTHENTISCH – ECHT

Entschlossen den eigenen Weg gehen und auch bei sich bleiben, wenn es mal schwierig wird: Dafür braucht es Selbstbewusstsein und Mut.

Auf meinen sozialen Plattformen LinkedIn und Instagram habe ich Frauen vorgestellt, die mutig ihrer Eingebung folgten und die Veränderungen der letzten Zeit als Chance wahrgenommen haben, das eigene Ich neu zu starten. Denn Veränderungen, vor allem die von außen, bedeuten erst einmal Chaos in unserem wohlgeordneten Kosmos. Sie treffen uns meist unvorbereitet, unerwünscht und heftig. Wir landen dann im Schleudergang des Schicksals und brauchen eine Zeit, um festzustellen, wo oben und unten ist – und ob wir das gut finden.

Deshalb ist es wichtig, mutig und zuversichtlich mit neuen Konzepten in die Zukunft zu blicken. Hinsehen, Verantwortung übernehmen. Eintreten für andere und für das eigene Leben. Das erfordert Mut und Selbstvertrauen. Dazu möchte ich mit meiner Aktion „Starke Frauen“ in den sozialen Medien ermutigen.

Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, folge mir in den Social-Media-Kanälen oder hinterlasse mir einen Kommentar.

Herzliche Grüße

Martina Piel


Die Autorin: Martina Piel, Marketing im digitalen Zeitalter

Die Marketing-Welt wird nicht einfacher, sondern vernetzter, schneller, mobiler, komplexer. Internet, Smartphone, Tablets, virales Marketing, Social Media, Augmented und Virtual Reality: Ich bin auf Augenhöhe mit den digitalen Medien und Technologien. Die Entwicklung markt- und wettbewerbsgerechter Strategien sowie die Gestaltung starker Kommunikationsstrategien gehören seit über 15 Jahren zu meinen Kernkompetenzen. 

Kontaktdaten:

Dipl.-Kommunikationswissenschaftlerin Martina Piel
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Marketing im digitalen Zeitalter

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Wie man andere NICHT mit Blicken auszieht

Wie man andere NICHT mit Blicken auszieht

Im Englischen heißt es klangvoll „How NOT to undress each other with glances“, aber genau das ist völlig üblich, egal wo ich hinschaue. Und sehr stabil argumentiert. Aber Hand aufs Herz – wie kann etwas normal sein, das sich schon auf den ersten Blick schräg anfühlt? Woher kommt das? Was macht es mit uns? Ich habe es aus meinem Leben verabschiedet. Wohin?

Schönheit – was ist das?

Wir alle haben einen eingebauten Sinn für Schönheit und Ästhetik. Wir sind im Besonderen berührt, wenn Menschen ihre Schönheit mit uns teilen. Und hier beginnt das Missverständnis: Was ich meine, sind die Momente, in denen Andere uns zeigen, wie sehr sie für eine Sache brennen. Wenn sie voller Hingabe Musik machen, tanzen oder mit ihren Kindern spielen. Auch ein Blick voller Staunen und eine Begegnung kann uns berühren. Wenn Andere uns teilhaben lassen, ob bewusst oder unbewusst, dass sie gerade mit vollem Herzen dabei sind. Dann erinnern wir uns: Das (!) ist Schönheit.

Mensch und Kunst – ein Unterschied

Nochmal zurück zu den Blicken. Wenn Dich jemand von oben bis unten mit seinen Blicken regelrecht auszieht: Wie fühlt sich das an – zumal, wenn es ungebeten geschieht? Viele Menschen haben verstanden, dass es der eigenen Energie zuträglich ist, sich an Schönem zu erfreuen. Oh, ja. Das gilt für Kunst und für besondere Orte gleichermaßen. Gilt das auch für den Menschen?

Einladung: Teile Deine Schönheit

Jetzt kommt der Perspektivwechsel. Dies ist eine Einladung an Dich, ja, genau Dich. Eine Einladung, Deine eigene Schönheit zu finden und sie zu teilen. Und wenn Dich das nächste Mal jemand von oben bis unten taxiert: Schau ihn von unten nach oben an, schau in seine Augen. Und staune. Über Dich und über ihn. Schau, ob Du mehr sehen kannst, als einen Menschen, der vielleicht erst noch lernen darf, Energie aus dem zu schöpfen, wofür sein Herz brennt. Und wenn es gänzlich unangenehm ist, geh einfach weg.

Finde in Dir, was Dich staunen lässt.

Herzliche Grüße

Monika Schilling


Die Autorin: Monika Schilling, Coachin und Controllerin

Das Leben mit jedem Atemzug leben – das tue ich. Meistens jedenfalls. Manchmal bin ich ungeduldig. Und wenn ich in einer Sackgasse stecke … dann probiere ich, die Aussicht zu genießen.

Ich blicke dankbar auf über zehn Jahre Controlling-Expertise zurück. Heute bin ich selbständige Coachin. Allen Widrigkeiten zum Trotz und sehr lebendig. Meine Vision sind Organisationen und (Beziehungs-) Systeme, die uns glücklich machen. Und ich betrachte es als Geschenk – gesellschaftliche, familiäre, organisatorische, religiöse – Rahmenbedingungen immer wieder neu zu gestalten. Es sind Humor, Mut und selbstbestimmte Disziplin, die mich in meinem Tun begleiten. Und es trägt mich der liebevolle, ganzheitliche Blick auf das, was DICH staunen lässt.

Kontaktdaten und Verlinkungen:

Dipl.-Kff. Monika Eleonore Schilling
DiePotentialEntfalterin
Coachin aus Bochum
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Ängste: Impulse für ein angstfreies Leben

Ängste: Impulse für ein angstfreies Leben

Erfahrungen & Impulse einer Polizistin und Heilpraktikerin für Psychotherapie

Grundsätzlich betrachtet ist Angst immer eine vorweggenommene Zukunft, in der wir – gelinde gesagt – befürchten, nicht gut wegzukommen.

Formen der Angst

Die verschiedenen Angstformen kann man in drei große Bereiche aufteilen.

Die spezifische Angst

Da ist die spezifische Angst vor etwas, auch Phobie genannt. Die Angst vor Hunden, Spinnen oder großen Plätzen. Auch die Angst vor Corona als Krankheit ist eine solche Angst.

Die generalisierte Angst

Die generalisierteAngstform bedeutet, dass ich anfange Gedankenketten zu bilden. Am Beispiel von Corona wäre es eben nicht nur die Angst vor Corona als Krankheit. Sondern auch die Angst vor dem damit einhergehenden Arbeitsplatzverlust. Als nächstes kommen Gedanken über den sozialen Abstieg nach dem Verlust der Arbeit, meine Freunde würden mich verlassen, ich müsste mein Auto verkaufen, was mich zusätzlich zum Außenseiter machen würden. Dann könnte ich meine Wohnung nicht mehr halten und lande unter einer Brücke oder zumindest völlig krank, einsam und alleine als Harz IV Empfänger in einer 25qm Plattenbau-Wohnung. Von Hölzchen auf Stöckchen kommen wir und finden uns letztendlich in einer dramatischen Endvorstellung wieder.

Panikattacken bei generalisierten oder spezifischen Ängsten

Als ist dies nicht schon genug, können zusätzlich noch Panikattacken auftreten.

Das Gemeine daran ist, dass diese scheinbar aus dem Nichts kommen und Dich glauben lassen, dass Du die nächsten Minuten nicht überlebst. Notarzteinsätze sind bei solchen Anfällen nicht unüblich und das ist – gerade am Anfang – auch gut so. Lieber einmal zu viel als zu wenig, ist meine persönliche Meinung.

Das im Anschluss genaue Untersuchungen bei den zuständigen Ärzten folgen müssen, versteht sich von selbst. Doch oft ergibt die Diagnose, dass der Auslöser rein psychisch ist. Diese Attacken können sich auf eine generalisierte oder eine spezifische Angst „draufsetzen”, doch leider gibt es sie auch als Singleversion.

Aktuell schürt Corona zum Beispiel viele Angsterkrankungen enorm, weil die damit einhergehenden Befürchtungen alle drei Angstformen „bedienen“ und uns zusätzlich alltägliche Ablenkungen und soziale Kontakte fehlen.

Ein Weg aus den Ängsten

Gibt es überhaupt einen Weg für mich da raus?“ Die gute Nachricht lautet: „Natürlich”. 

Ängste sind immer eine Kombination aus erlernten und ererbten genetischen Verhaltensweisen. Ist letzteres vorhanden, kann es sein, dass Du immer etwas sensibler für Ängste bleibst als andere. Auch kommt es darauf an, welche Angstform Du hast und wie lange sie schon in Dir wirkt. Doch grundsätzlich ist Angst etwas, dass im Gehirn beginnt. Aus diesem Grund haben sich die Verhaltenstherapie und die kognitive Therapie bewährt.

Die kognitive Therapie 

In der kognitiven Therapie arbeitest Du an der Veränderung Deiner Gedankenmuster. Diese werden oft nicht wahrgenommen und unbeobachtet lösen sie eine Kaskade an Gedankenketten aus, die letztendlich dafür sorgen, dass Du Angst empfindest. Auch kann Dir diese Therapieform wichtige Erkenntnisse rund um Deine Angst bringen. Zum Beispiel ihre Herkunft, Funktion oder Sinnhaftigkeit.

Die Verhaltenstherapie

Mit Verhaltenstherapie lernst Du, wie der Name schon sagt, ein anderes Verhalten.

Angst an sich ist ein natürlicher Zustand und wir brauchen sie! Ohne Angst würdest Du von einem Hochhaus springen oder andere Verhaltensweisen an den Tag legen, die Deiner Gesundheit und Deinem Überleben nicht förderlich sind. Ein Grund dafür, die Angst wertzuschätzen. Auch wenn Dir das schwer fallen mag, wenn sie Dich oft und arg einschränkt. 

An Angst stirbt man nicht!

Mache Dir bewusst, dass an Angst noch niemand gestorben ist. 

Was genau heißt das für Dich? Angst kann auch ausgehalten werden. An sich ist Angst ein Fingerzeig Deines Körpers, dass ein Teil von Dir Angst hat. Das heißt noch lange nicht, dass etwas schreckliches passiert oder gar passiert ist. In der Verhaltenstherapie lernst Du, Dich anders zu verhalten als sonst. Vielleicht die Angst ein kleines bisschen anzunehmen und die Spannung auszuhalten. Viele ängstliche Menschen meiden angstauslösende Situationen und schränken sich dadurch immer mehr ein.

Umgang mit der Angst 

In Verbindung mit der kognitiven Therapie kann die körperliche Reaktion auf Angst sogar umgedeutet werden. Es gibt hierzu ein, wie ich finde, schönes Kurzvideo auf YouTube. Es ist lustig und gleichzeitig zeigt es, bei allem Respekt vor schwerwiegenden Ängsten, wie Du Deine körperliche Reaktion, beispielsweise das Zittern, auch genießen könntest. Es sind nämlich nicht nur Deine Gedanken, die automatisch zu einer Angstreaktion im Körper führen. Es ist auch umgekehrt.

Handlungen vs. Gedanken 

Ein Bungeespringer, der sein Equipment überprüft, ist höchst angespannt und aufgeregt. Sein Herz schlägt wild und sein Atem geht heftig. Sein Körper schüttet Adrenalin aus und merkt deswegen vielleicht, dass seine Hände zittern. Doch sein Gehirn interpretiert diese Signale nicht als Angst, die es zu vermeiden gilt. Ein Bungeespringer fühlt sich gerade deswegen lebendig, aufgeregt und sucht diese körperlichen Symptome geradezu. Er liebt es und gibt dafür sogar Geld aus.

Ein schnelles rasendes Herz bedeutet also nicht, dass du gleich einen Herzschlag bekommst und stirbst. Was glaubst Du, was das Herz eines Marathonläufers leisten muss? Stundenlang. Unser Körper kann das. 

Körperliche Symptome wie zittern, ein schnell schlagendes Herz, Schweißausbrüche oder ein schneller Atem bedeuten „nur” eine hohe Erregung. Ob Du dadurch Angst bekommst oder Dich lebendig fühlst, ist eine Sache Deiner Bewertung.

Tipps zur richtigen Vorgehensweise

Zuallererst gilt es, körperliche Krankheiten auszuschließen. Dein Gehirn, Deine Atemwege, Dein Herz und Deine Schilddrüse können tatsächlich krank sein und so Angststörungen verursachen.

Wenn das abgeklärt ist, weißt Du zum einen, dass es tatsächlich „nur” psychisch ist und zeitgleich darfst Du beruhigt sein, denn offensichtlich darfst Du, nach wie vor, Deinem Körper vertrauen. Auch wenn er ab und an verrückt zu spielen scheint. 

Drogenkonsum, Alkohol und auch bestimmte Medikamente können gleichfalls ungünstig auf Deinen Körper einwirken und so angstauslösende Symptome verursachen.

Wenn Du das auch verneinen kannst, dann ist der nächste Schritt, auf Deinen jetzigen Stress und früheren Stress zu schauen. Mit früherem Stress meine ich zum einen Kindheitstraumata, wie eine „schwere” Kindheit es sein könnte. Wenn diese bislang nur verdrängt und noch nicht verarbeitet ist, dann liegt hier eventuell eine Ursache. Es kann jedoch auch ein Autounfall sein, der vor zwei Jahren geschehen ist. Grundsätzlich kann Dir bei diesen Auslösern eine gute Psychotherapie helfen, wieder in Deinen Frieden zu kommen. 

Atmen gegen Stressreaktionen

Akuter Stress, der länger als ein Jahr anhält, ist ebenso als Auslöser bekannt. Hierzu zählen auch kleine und immer wiederkehrende Stressfaktoren, die Dich innerlich anspannen lassen.

Stress verringert zum Beispiel Deine Atmung. Beobachte Dich selbst in Angstsituationen und Du wirst feststellen, wie Du flacher atmest und vielleicht sogar den Atem anhältst.

Das hat wiederum zur Folge, dass Dein Gehirn und Körper zu wenig Sauerstoff erhalten. Das wiederum führt zu Konzentrationsschwierigkeiten und dauernder Müdigkeit usw. Also – je stressiger Dein Alltag – desto mehr musst Du für Deine Atmung sorgen. Ein kleiner stündlicher Reminder im Handy kann hier helfen. Pro Stunde einmal tief atmen. Probiere es aus. Es tut unheimlich gut.

Veränderungen sind schwer, doch wenn Du Dir Deine Gesundheit erhalten möchtest, dann empfehle ich Dir, Deinen Stress zu reduzieren. Egal ob es Deine Arbeit ist oder vielleicht auch der Abstand von Menschen, die Dir nicht guttun. Wenn das nicht geht, dann gönne Dir regelmäßige Auszeiten. Damit erzielst Du schnelle Fortschritte!

Ich weiß, dass diese Empfehlung schnell ausgesprochen ist und nur schwer umsetzbar scheint. Ich höre Deine Stimme, dass ich gut reden habe. Doch als Polizistin, Therapeutin, Coach, Dozentin und Mutter kann ich von Angst ein Lied singen. Und ich sage Dir, wenn Du weniger Ängste und mehr Gelassenheit im Leben haben möchtest, dann sorge für Dich. 

Es sind nicht immer die anderen, die Dir Dein Leben schwer machen. Das kannst Du auch gut allein. Übernimm bitte die Verantwortung für Dein Leben. Du bist es wert!

Alles Liebe, 

Tanja Gatzke


Die Autorin: Tanja Gatzke, Polizistin und Heilpraktikerin für Psychotherapie

Tanja Gatzke begleitet Menschen die „von außen betrachtet”, bereits ein schönes Leben haben. Dennoch werden sie von Ängsten gefesselt, haben eine innere Leere oder andere seelische Schmerzen. Tanja Gatzke hilft ihnen in ihre innere (Selbst-)Sicherheit zurück, so dass sie sich befreien können.

Mehr von Tanja Gatzke findest Du auf ihrer Homepage oder über die Social Media Kanäle.

Tanja Gatzke
Kettungsstraße 4a
65510 Idstein

Tel: 0160 – 3556050
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Darüber hat sie jüngst auch ein Buch geschrieben:

Tatort Dein Leben – Entfessele Deine innere Sicherheit